
Kedmin Ra, mein treues Kind.
Zweierlei Wort ließ ich bei Zuul Maximus für Dich hinterlegen.
Das erste Wort, es wäre Dir gesprochen worden, falls Du Dich Deinem
selbstverschuldet
Schicksal stellst und so wie Du es selbst herbeiführtest, der Finsternis
künftig
dienlich sein wirst. Dieses Wort hätte davon gekündet, daß es mir gefiele,
vom
Brechen der Tore des Elysiums abzusehen und Dir dabei zuzusehen, wie
Rorquals
Licht langsam von endlosen finsteren Scharen unter Deinem Banner vernichtet
wird.
Das zweite Wort aber:
Dein Volk soll enden im Fluche der Darkons, Du selbst seiest fortan gänzlich
mein und
ich werde Dich verwenden, das Licht sofort zu vernichten.
Da diese Worte hier im Boten Zuuls für die Welt sichtbar werden, soll das
Licht
nun erfahren, daß es verloren ist.
Erlassen im gemeinsamen Willen mit meinen göttlichen Kindern.
Zathuur
Gwynion.
Herr, ich unterwerfe mich Deiner Gnade.
L'Arinstöter
Kedmin Ra.
Die vereinten Avatare der Finsternis kommen, Dir die Ehre zu erweisen.
Und so erfülle sich Dein Wort.
Der Dämonenlord Gwynion
Kedmin Ra.
Im 12.Monde des Chaos im Jahre 6 wurde das Spiel der Götter durch den
Rat der Ewigen ausgerufen, viele Jahre ist es her. Viele Unsterbliche
vergaßen es im Laufe der Zeit, doch ihr Wort und ihr Eid bindet sie ebenso
wie beides auch mich bindet. Die Standarte der Finsternis und ein weiteres
Artefakt großer Macht werden am Ende diesen Mondes von Euch gehalten werden.
Ihr reitet eines der unsterblichen Rösser.
So wißt, Kedmin Ra: Ihr seiet siegreich.
Herrschen über das Licht und über die Finsternis, auf lange Jahre.
Litha
Liebliche gierige Liadan Ni'Riain
Du darfst mir die Regionen 87 105, 86 104 und 86 106 freiwillig zum Geschenk
bereiten und ich will Dir nicht weiter zürnen.
Der Dämonenlord Torgon
Fürst der Finsternis, ich versprach Dir zurückzukehren.
Mein Wort seie gehalten.
Johannes der Wegbereiter
Tharoman.
Mit List und Schläue bewirktest Du schon vor der Zeit, daß Dir der Weg der
Avatare offenstünde und nicht nur Atara nahm damals mit einem Lächeln zur
Kenntnis, wie Du Zuul Maximus narrtest. Mehr noch, gar drei neue Völker
brachtest Du mit Dir, welche Dir schworen treulich zu dienen.
Der Wegbereiter "schenkte" Dich schließlich der Rächenden. Wie Arminius es
sehr
klug sprach: "Johannes, für die nächste Zeit nun ohne die Behütung seines
Vaters L'Arin, war klug genug, Atara baldig zu besänftigen. Noch bevor der
Orkan
der Rache über ihn und seine lichte Armee hinwegfegen könnte."
Tatsächlich
gibt es unter den Unsterblichen einige, welche munkeln, daß all diese
Ereignisse
von der ersten Stunde an Dein ursächlicher Plan gewesen sind, Tharoman.
Doch:
diese Ereignisse erfreuten mich.
Und so gelte:
Mein Sklave sollst Du nicht sein, kluger Tharoman. Die Freiheit
schenke ich
Dir und gleichberechtigt meinem Sohne Eolil Gefährte seiest Du vor mir
fortan.
Atara
Der ewige Krieger berief auch mich zu seinem unsterblichen Sohne.
Beregor,
"Wahrer der Wahrhaften Erleuchtung".
Ist es auch eine alte Stätte des Lichts, aus der ihr euch erhobt, wirken
dessen ungetrotzt die Mächte des Chaos in euch.
Lord Traxxar
Lalaith.
Der Wegbereiter scheint schnell mit der Verzeihung bei der Hand, wenn sein
Vater gefällt wird. Mein Versagen ist, ich bin weniger schnell hiermit.
Du hattest in kleinen Dingen recht, doch in großen unrecht, Sterbliche. Der
Morlok ist der dreigespaltene Gott und drei Avatare sind es, welche ihm
dienen.
Ich bin eine dieser drei und Du sollst nun die Rachsucht des Schöpfers
Tochter
kennenlernen.
Khane
Einst wird man sprechen, es war das Perlenkönigreich Terafilia, welches die
Wut
der Crai über Aphindera gebracht hat. Doch, Sterblicher namens Rardian,
bevor nun
erneut über das Roß oder anderes eigentlich minder Wichtiges geredet werden
soll,
werde ich Dir etwas über Höflichkeit beibringen. Ich fällte einen Gott,
Sterblicher und Du sandtest eine Sklavin mit mir zu sprechen anstatt selbst
das
Wort zu erheben?
Lieber Oprimon, gestatte mir daher vor einem Weiterführen dieser Unterredung
eine
oder zwei Städte Deiner Freunde zu vernichten, jener, die Deinem Volk etwas
bedeuten.
L'Arintöter
Lalaith,
Sie kämpften wider die Macht des dreigespaltenen Gottes.
Denn sie vergaben Dir Deine Ketzereien wider den Dreigespaltenen.
Johannes kniet nieder in Demut, vor denen, die größer sind als er.
Ich verzeihe Dir.
Johannes der Wegbereiter (1002)
Es begab sich, daß ein wunderbarer Narrentanz aufgeführt wurde von den
Sterblichen des Lichts. Er war so wunderbar, daß der Vater des Lichtes
selbst
ins Straucheln geriet ob all seiner untreuen Anhänger. Schließlich, als die
Sterblichen trotz der mehrfach ergangenen Mahnung an sie, den Morlok nicht
zu
sehr zu verärgern, noch immer zu hören vermochten, kam es zum magischen
Duell
zwischen dem Dreigespaltenen Gott und den vereinten Göttern des Lichtes. Was
ohnehin schwach gewesen, fiel und sie alle drei sind nun für lange Monde
verbannt.
Was noch nicht gefestigt war, schlimmer noch, was die Erschaffung der Quelle
aller Magie noch nicht abgeschlossen hatte, fiel ebenfalls und auch des
Morloks
Macht ist für eine Weile vergangen.
Sterbliche L'Arins, dies war eine wirklich ausgezeichnete Arbeit: die
Demütigung
der lichten Götter von euch selbst vollendet zu finden, entledigt die
Finsternis
fast ihrer Arbeit.
Gefallen wider den Morlok sind die Götter des Lichtes nun alle. Die
Göttlichen
des Lichtes wie auch der Morlok selbst hinweggebannt ins Limbo jenseits der
Dimensionen. Avatare des Lichtes, achtet eures Lebens sehr gut dort auf
Imperial.
Das Licht steht sehr nahe vor dem Untergang und es hat ihn mehr denn nur ein
wenig
verdient.
Voller Traurigkeit
Farlokuur
Kedmin Ra.
Der Schild der Drachen möge von Dir getragen werden, so gehöre Dir fortan
der
uralte Titel, der mit dem Besitz des Schildes verbunden ist:
"Sturmesfürst".
Lejlas sterbliche Kinder sollen fortan angeleitet werden vom Ersten
Drachenpriester Lejlas, namens Lord Lorn. Erwähle Dir eine oder einen
Zweiten,
Lord Lorn, welcher IHR dienen soll. Eine oder einen, der gemeinsam mit Dir
die
Drachenkinder einen kann.
Du benanntest eine Stadt namens Groß-Fionir als geeignet als neuen ewigen
Hort
der Sturmeskönigin. Lejla wird dem treuen Reiche Terafilia nicht die Heimat
nehmen,
welche es seit langem kennt. Darum seie dieser Wunsch abschlägig
beschieden.
Enayak, der Uralte
Der Quell des Blutes steht im Vorgarten des wahren Elysiums zu Füßen des
Täuschers
und die Belagerung des Himmels selbst hat begonnen.
VATER, DER SIEG IST NAHE, NUR NOCH SOWENIGE MONDE!
Nacuatec
Weiland der Geist des unsterblichen Wegbereiters noch einen Mond ruhen wird,
bevor
er Macht der Kraft von L'Arins Donner zurückkehren wird, seie zwei
Sterblichen
eine Aufgabe erneut übertragen. Erhoben von den Toten sollt ihr sein nach
dem
Willen des Wegbereiters, Theodoros Larionidaes und Gotrek Weissbart, denn
eure
Arbeit ist nicht vollendet. Hochpriester L'Arins wart und seiet ihr erneut,
führt
das Licht erneut in diesen schweren Monden.
Lebt und kämpft!
Im Namen des Wegbereiters
Der Erzengel Ishamael (1002)
Celeb der Ascavide
Vor MICH solltet ihr treten und ihr gehorchtet. Hovecan ist also der Ort, wo
unsterblicher sterblichen Blick kreuzt. Wir wollen reden.
Es gibt wahrhaftig Avatare im Runde der Unsterblichen, welche die Diener
Lejlas
offen als Pöbel bezeichnen. Sie nennen MEINE Kinder Abschaum, der ohne
Skrupel den
Meucheldolch wider Träger göttlicher Male schwingen. Rufen sie Gesindel,
welches
immer wieder ehrlos und wortlos andere anfällt. Beschimpfen sie als
Versagende,
welchen die Ehre erwiesen wird, ewige Städte zu erwählen, aber daran
erbärmlich
scheitern. Beleidigen sie als kreischend sterbende Schwächlinge, welche
zetern
anstatt wirklich zu kämpfen. Es wagten sogar einige Ewige, MEIN Kind Enayak
als
gleichfalls ehrlos zu verunglimpfen, an der Spitze der Spitzzüngigen Skarn
der
Unverschämte im Auftrage seines stets boshaften Herren.
Vielleicht hatten diese Kinder fremder Götter in der Vergangenheit mit
manchem
recht, vielleicht auch nicht. Es scheint auch bedeutungslos. Lejla ist nicht
die
Herrin der Zeit und nichts kann sie ungeschehen machen, was in der
Vergangenheit
geschah; doch, all ihr MEINE Drachenkinder, die Zukunft gehört uns
gemeinsam.
Gemeinsam werden wir weiter an der Seite von Ataras Getreuen zu Rorqual
bestehen
und bei Sturme selbst:
Ruchlose Taten sollen künftig nicht das sein, womit man die Drachenkinder in
Verbindung bringe!
ICH gewähre euch eine Zukunft, Celeb und Stranggalf. ICH biete euch ein
Heim,
einen Ort, an dem ihr ein neue Reiche errichten könnt. Doch nicht umsonst
soll
dies gewährt sein, denn die Sklaven der unheiligen Kreatur auf Imperials
Thron
haben euch deklassiert und dies schmerzt Lejla außerordentlich, weit mehr
noch
als der stete Spott der finsteren Ewigen über MEINE Kinder.
Der dunkle Alte sprach seinen Jüngern in alter Zeit: Tötet einander, doch
kämpft
einander stets respektierend in Ehre. Mag sonst auch der schwarzen Schlange
ausgespuckt Wort zumeist von Gift durchdrungen sein: diese Worte aus alter
Zeit
sind wahr für jeden Gottes sterbliche Kinder. Sie gelten auch für euch,
Celeb
und Stranggalf. Besonders Stranggalf hüte sich, erneut in das zweifelhafte
Verhalten zu verfallen, welches er im letzten Monde vollführte oder ICH
werde
ihn eigenhändig hinfortfegen.
Zeigt Lejla, daß Ihr Männer seid, welche sich lohnt zu erretten.
Die Herrin des Sturms (1004)
Sterblicher namens Kane.
Hoffentlich bist Du tapferer als der Mann, der einst so von Kadir gepeinigt
wurde
und als "das quietschend Tier" bekannt wurde. Für Lithe und die Finsternis
hast Du
entschieden wie man voller Wonne vernehmen konnte. Gut, sehr gut. Lerne
gleich die
erste Wahrheit: ewige Nacht umfängt die, welche Verrat begehen im Auge des
Sturmes.
Man kann ihnen niemals trauen.
Willkommen in der ewigen Leere.
Farlokuur
Unsere gemeinsame Macht stärke L'Arin in dieser Stunde.
Es ist Zeit zum Kampf, gespaltener Gott.
Rea (1006)
Heerführer des Blinden, Khulbai Khan.
Es obliegt nicht mehr Ursharak, dem Schatten Neras, über Frieden oder Krieg
mit der
Finsternis zu entscheiden.
Im Namen des Chaos
Lord Traxxar
Das unsterbliche Roß des Lichts ist mein so wie auch die Königin, welche es
hütete.
Ihr aber wolltet mich reizen, Sterbliche von Aphindera. Hütet euch, damit
fortzufahren
denn ihr würdet unterliegen und zerschmettert werden.
Ich will euch meine Gnade erweisen. Übergebt mir das andere Roß.
Sofort. Übergebt
mir Sturmrabe, das unsterblich finstere Roß und weiterer Harm soll euch
erspart sein.
Denn dann sollen es andere sein, welche den Zorn der Standarte der
Finsternis an eurer
Stelle nun kosten sollen.
L'Arintöter
Sterbliche.
Unseres Herrn L'Arin Wille ist, Gotrek Weißbart ab sofort in das Amt eines
Hochinquisitors
des L'Arin zu erheben. Von diesem Tage an mögen Theódoros Larionídaes und
Gotrek Weißbart
dem Herrn L'Arin gemeinsam als Hochinquisitor dienen.
Johannes Gratulation, meine sterblichen Brüder.
Es ist ihm sodenn eine Ehre, eine erste Aufgabe euch zu übergeben: das
Schicksal des
Ketzers Kraag werde von euch gemeinsam entschieden und vollstreckt.
Zu Dir, treuster Theódoros Larionídaes.
Der Wegbereiter erhielt Deine persönliche Botschaft und zur Kenntnis nahm
Johannes Dein
Wort, daß es zahlreiche Kinder L'Arins gäbe, welche scheinbar nicht den
Herrn der Erzengel
erwartet haben, stattdessen aber einen Kinderlieder fromm murmelnd
Wegbereiter sich erhofft
haben.
Dieser wird Johannes den Sterblichen nicht sein, sterbliche Brüder Theódoros
und Gotrek.
Unsere Reihen wanken von innen. Es ist nie der falsche Zeitpunkt, damit
aufzuräumen. Daher
seien euch beiden, meine sterblichen Brüder, folgend weitere Aufgabe
übertragen. Jene aus
Andelkrag brachen aus der Front vor Shurkha aus und schenkten die Seelen der
ihren somit der
Finsternis, ebenso wie die verfluchte Sinowe weq L'Arin es auch tat. Nur den
finsteren
Göttern bereitet solch Verhalten Freude, solche Seelen gehen vom Lichte
unbehütet ein in
die ewige Finsternis. So wie umgekehrt die sich selbst richtenden der
Dunkelheit ins Licht
finden werden...
Veranlaßt hierzu eine Untersuchung der heiligen Inquisition L'Arins, ladet
den braven
Lycantos persönlich vor. Danach fällt euer Urteil über jene, welche im
Kriege von unserer
Seite weichen.
Noch eine weitere Aufgabe sei euch übertragen. Untersucht die Angelegenheit
"Lalaith von
den Flügeln der Engsvanyali", auch diese Sache sei sofortig der heiligen
Inquisition
L'Arins übergeben. Fällt auch hierzu ein Urteil, sehr bald.
Zuletzt hört des Ersten der Seraphim Wort zu einer das Licht verratend
Hohepriesterin.
Sinowe weq L'Arin tötete sich selbst. Sie schenkte ihre Seele somit in
freiem Willen der
Finsternis, dies dazu inmitten des Krieges. Sie, die hätte vorn stehen
sollen als Halt für
andere Sterbliche. Sie, welche nicht Format und Kraft einer Alia hatte,
brennt nun in der
Hölle. L'Arin nahm mit diesem Monde seinen Segen vom Volke der B'wanga.
Sterbliche Kinder L'Arins. Es ist Krieg und wir fechten um das nackte
Überleben. Lernt also
und dies sehr bald, ihr Kinder des Lichts. Der Wegbereiter würde für einen
jeden von euch
lachend fallen. Ist aber Verrat oder Unglaube der Sterblichen Antwort, so
hat das Licht
verloren und wir werden nur zu bald untergehen.
Wankt ihr im Glauben, so lernt von den Hochinquisitoren L'Arins, was sie
euch geben können.
Sie können euch helfend Hand oder entzündend Fackel entgegenrecken. Vermögen
Gnade oder aber
das Feuer geben. Wählt. Ein jeder von euch, wählt.
Wißt jedoch, Johannes hat für sich gewählt und er wählte das Licht.
Johannes, der Wegbereiter
Gespalten sind Lejlas Kinder. Doch alle sind sie Töchter und Söhne der
Drachenkönigin.
Lorn.
Die Drachenherrin wünscht im folgenden Mond eure Worte vor der Welt zu
hören. Ein jeder
von euch verfügt über die Stärke, den Schild der Drachen zu tragen, Lejla
sah dies. So
spreche ein jeder von euch mit seinen eigen Worten. Sprecht, wer von euch
sich berufen
fühlt, endlich der Sturmesherrin ewig Stadt auf Rorqual zu erwählen. Sprecht
über eure
Eignung, den Schild zu tragen, um welche Lejla bereits weiß. Leget euer
Scham und
Bescheidenheit für einen Mond ab. Sprecht über das, was ihr selbst der
Drachenherrin
zu geben vermögt.
auf Weisung Enayaks,
Unsterblicher Kelte.
Um Deiner und meinetwillen bedaure ich außerordentlich den Weg, für den
Atara entschied.
Du bist ein äußerst ehrbarer Krieger, ein jedes Deiner Worte bewies dies.
Doch das
Schicksal weist uns vollkommen verschiedene Wege. Sowenig es Dich verlangt,
an der Seite
der "ehrlosen" Wyrme zu streiten, sowenig wird die Sturmesherrin je an
Ursharaks Seite
treten.
Leb wohl Skarn: eines Tages werden wir Seite an Seite Klingen ziehen.
Die Armee des Feuers und der Drachen aber verbleibe im Elysium vorerst an
des Lichtes
Seite, so ihre sterblichen Führer dies wünschen. Das Licht ist nicht Feind,
wenn auch
kein Freund.
Prinz Eolil (1005)
Lalaith, teures Kind.
Dem Wegbereiter sprachst Du also öffentlich die Ehrhaftigkeit ab und
suchtest Schutz und Verständnis bei der meinig kleinen Prinzessin Khane.
Meine Teure. Gern gebe ICH, was Du wünschst. Der GEWANDELTE GOTT gewährt Dir
hiermit seinen Schutz. Nicht nur dies. Er gewährt den Deinen auch Wandlung,
sie setze ein : JETZT.
DER GEWANDELTE GOTT (1013)
Sieben Gefährten, denen wir alles verdanken. Sieben, gegenüber denen der
Wegbereiter
zeit ihres Lebens in der Schuld steht.
Dank!
Johannes, der Wegbereiter
Theódoros Larionídaes, mein sterblicher Bruder.
L'Arin erwählte Dich und Du bist sein sterblich Hand und Mund. Doch: Alle
Deine Taten
wie auch all Deine Untaten fallen zurück auf Johannes, welcher Dir
Fürsprecher gewesen.
Sie falle auch zurück auf den Himmelsvater selbst.
Du hast es selbst erlebt. Die jüngere Vergangenheit war von grausamer Härte.
Die
Standarte der Finsternis wütete zunächst ungehemmt über die Welt, bis
schließlich der
Wegbereiter wie auch der Himmelsvater selbst ihre persönliche Kraft
dareingaben, dem
Licht eine Atempause zu verschaffen.
Dies kostete beinahe alles.
Du selbst hattest Entscheidungen zu treffen, die nicht leicht gewesen sind.
Einige von
ihnen waren gefährlich falsch, wie Du heute vielleicht erkannt hast, andere
vollkommen
recht. Der Wegbereiter spricht Dir hiermit seine uneingeschränkte Loyalität
aus.
Siehe dieses Schwert, es trägt den Namen LARINS DONNER. Ich werde es in
wenigen Stunden
ziehen und sodenn als allererster gegen die Horden des Chaos, welche der
Finsternis
beschlossen haben dienlich zu sein, kämpfen und fallen. Tue es mir nach,
mein Bruder,
im Monde der Lebens. Trete an die Seite des Johannes Armee und fechte in der
vorderen
Reihe. Kämpfe und gehe ein in L'Arins Reich, welcher Deine Seele ins Licht
geleiten
wird.
Johannes, der Wegbereiter
König Gotrek Weißbart.
Anklage ward erhoben wider euch, Sterbliche. Der Ketzerei seid ihr angeklagt
und der Wegbereiter nimmt in dieser Stunde sein Recht wahr, zu urteilen über
das, was er sah. Wie auch über das, was er hörte.
Der Prozeß wurde ausgerufen wider euch und der Wegbereiter verrichte als
höchster
von L'Arins Inquisitoren jene Arbeit, welche Theódoros Larionídaes nicht
mehr
wird vollenden wird können.
Hohepriester Kraag.
euer Prozeß begann und ist schon vorüber, euer Urteil lautet:
Scheiterhaufen.
Wenn eure Stunde naht, werde ich euch holen, Kraag und ihr werdet brennen
für die
Schwächung, welche ihr dem Licht in kritischer Stunde zufügtet. Ihr hättet
einen
anderen Weg erwählen können, doch ihr entschiedet für den Begangenen.
König Gotrek Weißbart.
Du sollst nicht länger Langeweile daheim finden, Gotrek Weißbart. Noch im
kommend
Mond werde ich Dich und eine Armee der Deinen an die Front geleiten.
Johannes, der Wegbereiter
Atara.
Du hast getrachtet, Dich über die anderen jüngeren Götter des Lichtes zu
erheben. Ebenso
wie Demnogonis dies im Kreise der Finsternis trachtet. Schließlich machtest
Dir Rea und
Merl zu Feinden, wen soll wohl Zions Fall wirklich verwundern. Nun
schließlich beleidigst
Du den Vater des Lichts und forderst ihn heraus, so wie auch Deine törichte
Schwester Lejla.
Seid ihr tatsächlich des Glaubens, die Legenden um L'Arins Donner waren nur
Fantasie,
meine Töchter? Ihr solltet besser daran glauben, was man spricht.
Weicht nun von des Lichtes Seite oder bleibt. Doch sprecht niemals erneut so
mit L'Arin oder
er wird eine von euch erwählen, welche ihr göttlich Leben aushauchen muß.
L'Arin (1002)
Folge mir, Geliebter, folge mir Malkshuur. Folge mir an den Ort, der das
Schicksal des
gesamten Lichtes bald verändern wird.
Im Auftrage Satharas,
Die Eisesgöttin verkündet am heutigen Tage den Schluß eines Bundes mit dem
GEWANDELTEN
GOTTE (1013).
Lithe (1007)
Lithes Kinder mögen erfahren, daß die Herrin der Wölfe dem Weg ihrer
Hohepriester folgen
wird. Ab dem heutigen Tage sei der Bund mit der Finsternis der Entscheid
Lithes.
Lithe (1007)
Atara!
Erwähle meine Seite, teure Schwester. Ursharak ist im Eide eines
Unsterblichen gebunden
und er wird ihn halten. Siehe doch, das Licht verriet Athos genauso, wie es
auch Dich
verriet. Wer ist intriganter als die Schlange Rea? Vieles von dem was
gesprochen wurde
und für unüberwindbare Klüfte zwischen Athos und dem Licht sorgt, ist nur
dieser Schlange
Verschulden. Dich verriet sie zu Zion, so wie auch Merl, welcher vom Angriff
der Finsternis
Kenntnis hatte. Ergreife meine Hand, Schwester, und Frieden soll auch sein
zwischen Athos
und Lejla, endlich wieder, nach all diesen Jahren.
Nur einmal seie dies Angebot gemacht.
Athos, Gott des Krieges,
Das Schwert des Johannes ist dem Zugriffe des Dunkels verloren, dank der
Einmischung
der Ohltrudnir, für welche selbige zu gegeben Zeit bitterlich büßen
werden.
Doch was hätte die Finsternis zu fürchten, führend das dunkle Banner der
Vernichtung
lichter Brut?
Wir bleiben und wir kämpfen.
Greift nun an, dunkle Krieger.
Nacuatec
L'Arinstöter
Vater,
Siehe, die gewaltigen Flotten des Lichts vor Shurkha- verloren. Sie treiben
Deine
Kinder vor sich her und sie nahen in gewaltiger Überlegenheit. Vor uns des
Athos
listige Krieger, lagernd in Shurkha vor dem Elysium, der Finsternis Armee
geschickt
verborgen neben uns in den Dimensionen, auf Hovecan. Des alten Chaos Armee
hingegen
kriegslüstern wider den Meinigen, hinter uns.
Die Lage scheint verzweifelt, doch L'Arins Donner ist mit uns.
Vater, ich glaube an Dich
Wir werden siegen.
Johannes (1002)
L'Arin, Göttervater.
Die Kraftlosigkeit wird Deiner nun schnell weichen, da das Schwert endlich
geborgen,
was nur mit Hilfe von Ataras Dienern gelang.
Nicht nur im Zirkel, sondern auf ganzer Front waren es vor allem unsere
Krieger,
welche dem Licht dienlich gewesen sind, dies zu erreichen. Du verdankst
Lejla und
Atara somit vieles, wenn nicht alles! Zahllose Sterbliche der unsrigen, die
mit dem
Heerwurm des Lichtes ziehen, ebensoviele Krieger der Unsterblichen, die
vielleicht
erwägen, sich selbem Heerwurm noch anzuschließen.
Doch können wir nicht weiter hinnehmen, daß Du großzügig Fehler übersiehst,
um das
Licht in dieser Stunde nicht weiter zu schwächen. Vernichte endlich den den
lästerlichen Theódoros Larionídaes wie auch sein Katastrophen schürend
Reich, strafe
sie mit vom Himmel herabsengend Feuer für alles Versagen! Bist Du der Herr
oder ist
es der vermessene Sterbliche?
Entscheide baldig, sonst werden die Drachenherrin und ich noch im kommend
Monde die
Streitkräfte des Feuers und der Drachen mittels geeigneter Magien
zurückberufen.
Brenne aus Dein eigen faulig Fleisch, L'Arin, und fühle den Schmerz.
Atara
Calderaner.
Ein Gott ist immer zu respektieren, seie es der eurige oder nicht. Diese
Lektion habt
meisterlich blitzeschnell ihr euch nun angeeignet. Nacuatec bleibt somit nur
seine
Freude über eure überaus großzügige Opferung zu Ehren des blinden Gottes
auszudrücken.
Nacuatec
Meine sterblichen Geschwister Allanon und Alia.
Die welche den Frieden den Kampfe vorziehen, sind dennoch nicht frei davon,
Freiheit
und Leben mit der Waffe in der Hand zu verteidigen, wenn die Stunde hierzu
naht.
Tun wir, was man von uns erwartet.
Aradwen
Valeron, Krieger.
In einem vergangen Leben standen wir uns bereits einmal gegenüber, es
war auf Hovecan. Erinnert Euch: gemeinsam mit Mordin Steinherz erpresstet
Ihr mich, wart nur darauf fixiert, jenen unseligen Zweikampf mit dem
dunklen Paladin zuende zu bringen. Jahre gingen ins Land und sowohl Ihr
wie auch ich sind nicht mehr, was wir gewesen. Doch wo Reas segnend Hand
Sathara aus den Himmeln zurück zur Erde gesandt, ist es bei Euch nur der
Trug der Finsternis, der Euch beseelt.
Zu Eurem Anliegen. Ihr verfasstet ein Schreiben an mich, in welchem Ihr
fordert, dass Sathara selbige Nachricht an Skarn, den unsterblichen Sohn
des Athos überbringen möge. Der Preis für das Überbringen dieser Nachricht
seie ein Zweikampf mit Euch persönlich.
Ich gehöre nun zu den Unsterblichen, Krieger und ich feilsche nicht mit
Euch. Skarn erhielt Euer Schreiben, in welchem Ihr die "Wahrheit" über die,
wie nanntet ihr sie gleich... "vorgeblich so tapferen, doch aber völlig
wirbellosen Hasenherzen" vom Volke der Mexicatl und aus Barak Suul
sprecht.
Ich gebe zu, gefallener Barbar, starke und ehrliche Worte waren es, die
Euer Schreiben an Skarn enthielt.
Doch zurück zum Geschehen an der Front. Sathara sieht zum Horizont, Valeron
und sie sieht drei Armeen mit drei Heerführern. Der dunkle Engel, Mordin
Steinherz und ihr, jeweils riesige Armeen wider Reas Kriegerin ins Felde
führend. Sagt Valeron, wünscht Ihr nur diese, Eure Krieger zu schonen oder
aber wünscht Ihr zu kämpfen wie der alte Valeron: um alles oder nichts?
Falls Ihr bliebt, was Ihr wart, so kämpft mit mir um alles.
Besiegt Ihr mich, so werden die Titanen des Lichts unverrichteter Dinge aus
Kiril Threndor weichen. Siegt jedoch Sathara, weichen Kiril Threndors
Krieger
aus jener Region, in welcher Sathara Threndor betrat, wie auch aus allem
umliegenden Lande. Dies, solange ich es wünsche.
Das Licht benötigt gute Schwerter, waren dies nicht Eure Worte, Valeron?
Hier ist eines.
Sathara
Morhlokëion.
Tötet ihn, ihr Wölfe zu Epala.
Lithe
Es seie der Welt verkündet, dass vom heutigen Tage an die roten Drachen
allein der
Göttin Atara untertan sein werden.
Im Namen Lejlas
Enayak
Verlorengegeben hatte man mich im Runde unsterblicher Recken, doch ich kehre
zurück.
Versucht wurde ich von der Finsternis, sinnlos zu hassen, doch ihren
Einflüsterungen
widerstand ich.
Meine Herrin Mutter Atara war euch gnädige Mutter, wirkte als euch Ordnung
Bringende,
war niemals Zurückweichende. Allein dem Licht galt ihr Wirken und nie ließ
sie die
anderen drei Säulen des Lichts im Stiche. Bis zu jenem Tage, da die
Verschwörung zu
Zion Ataras Macht in unnachahmlich heimtückisch Weise brach. Finsternis und
Licht
hatten zwar nicht Seite an Seite, in Summe jedoch am gleichen Werke gewoben:
Atara
vom Gipfelpunkte ihrer Macht zu stürzen. Als Folge dieses Trachtens
geschahen Dinge,
die unabänderlich sind.
Kinder Ataras. Meine Herrin und Mutter gab euch frei. Niemand wird euch
zwingen,
ihren weiteren Weg, welcher auch der des Eolil sein wird, mit ihr zu
beschreiten.
Atara, die Herrin der Ordnung und die Göttin des Lichtes ist nicht
mehr.
Eolil schwört heute, dass der Atara Schicksal auch das Schicksal ihres
Sohnes sei.
Das Licht erstarb in mir, ich fühlte es und ich bedaure es nicht. Auch
Eolils Legionen
des Lichts sind vergangen. Doch jene, die Atara treu huldigten in der Stunde
ihrer
größten Not, gaben einst ihr Blut dahin, auf das SIE obsiege. Heute dankt
Eolil euch
allen in Ataras Namen, besonders jedoch den Völkern von Lilienroth und des
Judikates
Eridan. Eure Gaben legten den Grundstein für jene Armee, die Eolil sehr bald
in die
Schlacht führen wird.
Es ist nicht zuende, sondern es beginnt erst.
Im Zeichen der glutend Flamme Ataras,
Nur ein Ding will Eolil sich bewahren aus den alten Tagen, da er der Prinz
der
Ordnung genannt wurde.
Johannes, Sohn des L'Arin. Treue Freunde waren wir ein Leben lang und auch
so heute
die Zeiten andere sind als in alter Zeit, wird Eolil die Klinge nicht von
sich aus
wider Dich, den Wegbereiter, richten.
Prinz Eolil (1005)
Im Monde der Weisheit des Jahres Dreizehn schlossen Lejla, die Göttin von
Drach und Sturm
Dein Feind sei unser Feind.
Lejla, Göttin des Sturms (1004)
Ursharak,
Das Wort des Krieges überbrachtet Ihr dem Lichte. So will die Göttin des
Lebens und
des Lichts nicht viele Worte machen.
Einige der Sterblichen handelten grundfalsch und auch, wenn dies nicht Eure
Belange
sind: beizeiten werden sie sich vor ihren Göttern zu verantworten haben.
Doch zuvor
sei gegeben, was Unsterbliches treulich Sterblichem schulde. Die Götter des
Lichts
übernehmen alle Verantwortung für die erfolgt Tat zu Shurkha, den
versehentlich
Totschlag des unbewaffnet Gesandten des alten Chaos. Unabhängig davon, was
aus dem
Waffengang des alten Chaos wider dem Lichte entstehe: Rea selbst erbittet
Eure
Vergebung für dies sinnlos vergangen Leben.
Es bleibt nur noch, eure Kampfansage zu beantworten.
Viel steht auf dem Spiele zu Shurkha, wenn nicht gar der Fortbestand des
Lichts.
Viel Feind, viel Ehr würde der Panther nun wohl flüstern.
Die Götter des Lichtes nehmen die Kampfansage Ursharaks im Monde der
Weisheit des
Jahres 1013 nach Imperials Fall an.
Im Namen der Götter des Lichts,
REA
Kniefall wie auch Kuß des Ringes seien angenommen, Sauron, Herr der
Erde.
Möge der Kampf ewig währen!
Nacuatec
Den Händlern zu Calderan.
Euer Wunsch ist dem Quell des Blutes Befehl.
Geht, General Seaguur. Bringt mir einige tausend Schädel der Calderaner.
Nacuatec
Liadan Ni'Riain
Freut Euch, denn Torgon, der Erste des Höllenkreises wird Euch bald
besuchen.
Der Dämonenlord Torgon,
Krieger des Lichts.
Die Finsternis verrichtete, was sie am besten beherrscht: die Vernichtung
ihrer
eigenen Verräter. Wir haben alledieweil wichtigere Dinge zu verrichten. Zwei
Dinge
drohen der Armee des Lichts zu Shurkha: des Athos Wille, Skarn und seine
Sterblichen
die Konfrontation mit dem Licht suchen zu lassen. Genügend groß ist des
Panthers
Armee, dem Licht eine Gefahr zu sein.
Weit gefahrvoller als dies aber ist der Träger der Standarte der Finsternis,
welcher
bereits für sich allein bedrohlich genug sein wird. Doch wird er sich ganz
sicherlich
nicht allein wider Klingen und Speere des Lebens wenden, sondern ich
sehe, sie
werden in sehr großer Zahl kommen.
Wir brauchen den Wegbereiter mehr denn je, er ist nun beinahe substanzlos,
denn der
beständige Kampf wider das Wirken der aktiven Standarte der Finsternis
zehrte alle
seine Kräfte auf. So mag sich das Schicksal des Lichts hier erfüllen, in
jenem
verlorenen Winkel des Elysiums, welcher vor euch liegt. Er wurde vor
Dutzenden Jahren
vom Chaos überrannt und schließlich vom Lichte aufgegeben.
Zwei Dinge gibt es, die eilig zu tun sind. Ich sah. Nördlich der
Stadt
Chaosbrand geht und dort sucht! Etwas, welches unzweifelhaft dem
Chaos
entspringen muß, weilt dort. Meine Sicht durchdringt nicht des Chaos
eigenartig Macht,
so hütet euch vor dem, was euch erwartet, Sterbliche. Doch was auch dort
ist, es ist
bedeutsam für die lichte Sache.
Aradwhaen
Der Schatten Neras ist nicht wie ihr, lichte und doch so verräterische Brut,
sterblich wie unsterblich. Denn ungleich euch besitzt selbst Neras Abglanz
solches wie EHRE, ein Wort muß gehalten sein.
Die Mächte des Lichtes brachen treulich und hinterlistig den Friedensvertrag
mit
Ursharak. Das alte Chaos wird nun erwägen, wie es diesen Vertragbruch
betrachten
wird.
Den Mächten des Lichtes gelte ohne Beachtung dieser Erwägungen:
Der Schatten Neras hat euch gewogen und ihr seid als zu leicht befunden.
Ursharak
Gwaynir Centauri.
Man sagt, Du warst ein sehr wichtiger Mann von großer Macht, als Du noch der
Herrin der Leere Eigentum warst. Nun, leider haben sich die Dinge etwas
geändert.
So höre, mein lieber, beinahe wichtiger Vetter.
Unser gemeinsamer Herr war erfreut, die Welt nach der roten Fäule verlangen
zu sehen.
Ja, unseres Herren Seelengefährtin Ilian offenbarte ihm den amüsanten
Sterblichen,
welcher "den Maestro" Dialecticus wohl nicht sehr zu schätzen scheint. Ach,
aber
doch nur einmal wird er solch Fehler begehen, denn er wird ihn nach Deinen
greulich
Absichten sicher nicht wiederholen- und Demnogonis wird sich langweilen.
Langeweile ist solch schweres Los, daher gefiel es dem Herren der
Verderbnis, nicht
nur einem, sondern sogleich vielen Reichen die rote Fäule zu senden. Dies
wird ihn
mehr und länger unterhalten. Du aber hast nun erhalten, was Du wünschtest,
denn der
"Täter" ist unter den Opfern der Seuche.
Opfere nun, wie versprochen.
Recht sicher, Dich ebenso glückselig wie Torgon selbst dienen zu wissen,
Der Dämonenlord Torgon.
Lord Traxxar.
Verraten hast Du den Dunklen Alten, der Dich erhob.
Entsandt hat man Dich, das Schwert des Lichts zu erbeuten, den Zirkel des
Lichts
zu töten, doch was tatest Du? Hast die Klinge versprochen in die Hand der
Diener
des ewigen Kriegers und die vier Häscher zerbrachen schließlich um diese
Deine
Entscheidung. Die einzig Klinge, welche des Alten und mein Tod zu sein
vermag,
hast Du Feinden zu übergeben beabsichtigt.
Verräter! Dies allein schon würde Dein Ende bedeuten. Kaum noch scheint es
erwähnenswert, das die Standarte der Finsternis Du so sehr gewünscht hast.
Sie
zu geben in die Hand des Chaotischen war Dein Traum gewesen, um Rorqual
vernichtet
zu sehen. Doch es wird nur ein Traum bleiben, Untreuer.
Traxxar, Du bist nun nutzlos und wirst allzu bald getötet werden.
Die hingegen, welche dienen dem schwarzen Dominion in der Welt der roten
Wasser:
Zuletzt aber sei genommen, was erschaffen wurde. Der dunkle Alte entriß in
diesem
Monde der Rasse der Darkons die Kraft der Geburt. Kein neues junges Volk von
der
Art der Darkons soll sich jemals wieder erheben zu Rorqual.
Gwynion
Herr der Crai
Ishana.
Dein Weg war steinig und Deine Fürsprecher äußerst bemerkenswert.
Todespriesterin des Dunklen Alten soll der Name sein, den Du fortan
Nicht nur dies, sondern mein Zeichen wirst Du fortan tragen.
Der Herr allen Übels
Ich neige mein Haupt vor Dir,
Die Krieger-Händler von Calderan huldigen dem Täuscher also so sehr, das sie
regen
Anteil am Geschehen zu Shuuma nehmen. Jawas selbst erleuchtete Nacuatec, das
dieses
doch nur zwei Gründe haben kann:
Zum ersten, Du wünschst dem Täuscher von einem Opfer zu berichten, was Du
ihm im
kommend Mond zu bringen wünschst. 400 Zwergenopfer sind angemessen oder
natürlich
auch mehr, hoher Ritter. Dieses Opfer ist in Karyak zu erbringen.
Der einzig andere glaubhafte Grund mag sein, dass Du in Wahrheit kein
Anhänger des
Jawas bist, sondern vielmehr in seiner heiligen Stadt weilst, dem Gotte der
Verheerung zu höhnen. Dies wäre wirklich sehr, sehr, sehr schlimm, Kolas.
Denn ich
dürfte dann nicht mehr voller Güte zu Dir sprechen, sondern müßte sehr viel
Ernsteres
erwägen.
Wähle.
Möge der Kampf ewig währen!
Nacuatec
Volk von Candor,
Doch nur eine einzig Untreue, ein einzig Verrat kann aufwiegen alle Treue
vor
den Augen eures Gottes, Candorer.
Dem Verderbten habt ihr die Seele des Landes verkauft, welche allein Jawas
gehörig
ist. Dies allein, um eine Armee zu erretten. Hohnlachend ist der
Dämonenkönig nun
seit Monden. Nun, um all dies zu besprechen, brachte Nacuatec euch einen
geschickten Richter mit. Bevor jener jedoch wie zumeist sehr schnell sein
Tagwerk
vollbringe:
Was kann Candor vorbringen, es zu entlasten vom Vorwurfe des
Verrates.
Nacuatec
Eine Botschaft habe ich euch zu ueberbringen, lichte Sommerkinder zu
Shurkha.
Der Gott des Donners sagt los sich vom Licht, denn nicht mehr als Spott und
Hohn
hatten eure Goetter in den letzten Monden fuer den Gott, der sie alle
jahrelang
heimlich beherrschte. In den kommend Monden wird sich weit mehr entscheiden,
als
nur in wessen Hand die Klinge gelange, welche nicht nur des Gwynion Tod in
sich
traegt.
Es beginnt, Athos Soehne um Shurkha: schaerft eure Waffen.
Skarn
Königin Moneta von Hyperion (528).
Kalimar
Die Schicksalposaunen der Finsternis erschallen, so hört
Sterbliche.
Des Herrn allen Übels Macht schwoll immer mehr an, mit jedem Tage der
verstrich.
Des Lichts armselige Bemühungen einer magischen Falle um die Standarte der
Finsternis hat er vor der Zeit gebrochen und entrollt werde im kommend Monde
das Banner aller Dunkelheit. Hinaus in die Weiten der vergessenen Welt,
hinab
in deren tiefste Tiefen, erschalle daher des Schwarzen Alten Sohnes Ruf:
L'Arinstöter, unterwerfe Dich und diene und bringe Deine elf Geschwister
mit
Dir. Kommt erneut zusammen, ihr Crai, erneut ist es Zeit zur Schlacht. Hört,
euer Herr ruft euch erneut, da der Zeiten Kreise sich für Johannes und
Gwynion
zu schließen scheinen. Kommt, Vernichtung zu bringen den Sterblichen,
beschenkt
sie mit dem, was ihr zu geben habt.
Gwynion
Im Namen des Herrn allen Übels (1000)
Die sterblichen Heerführer zu Planken entschieden. Ein sterblich Heer ward
gerufen,
die sterblich Heerführer urteilen. Mahnend jedoch seien Mherûkan Sturmfeuer
wie
auch Connor McConuilh daran erinnert, daß Gnade zuweilen vor Härte kommt.
Persönliche Feindschaften dürfen das Bild nicht trüben und so entschlossen
Eolil
und Enayak in der Zeit nach eurigen damaligen Worten, in diversen Fällen
ergangen
Urteile abzuschwächen oder aufzuheben manch Wort der Härte.
Doch auch wenn kritische Worte nun gefunden seien, seie es ausdrücklich
gesagt:
Enayak war nicht nur sehr erfreut über die Leistungen McConuilhs, sondern er
ist
ganz besonders stolz auf Euch, Mherûkan Sturmfeuer. Euer Volk allein war es,
welches ursächlich dafür verantwortlich ist, daß Ursharak zuletzt nicht
triumphierte. Enayak wurde weder gewährt für Eolil zu sprechen, welcher noch
immer als verschollen gilt, noch für Atara, welche im Sterben liegt.
Doch hört, all ihr Kinder Ataras, welche zu Planken kämpften. Enayak ist
eine der
ältesten Kreaturen Rorquals und doch sah er fast noch nie solch Mut und
Entschlossenheit wie zu Planken. Lejla selbst wachte auch über euch und
gesegnet
sollt ihr sein in ihrem Namen.
Enayak, ältester Wyrm Rorquals (1004)
Folgende heute nun schon alte Dokumente seien durch die Übergabe an die
Boten
Zuuls am heutigen Tage der Unsterblichkeit zugeführt:
Lejla, meine hohe Göttin Herrin des Sturmes und der See
mit dröhnender Stimme ward mir von Enayak, dem Uralten der Wyrme, vor
einigen
Monden aufgetragen worden, Zeugnis abzulegen über den Einsatz der
Sterblichen
Völker zu Planken. Zeugnis über Heldentaten und Aufopferung aber auch über
Feigheiten oder gar Ignoranz einzelner Reiche.
Doch wie unendlich schwer erscheint mir diese Aufgabe, denn fehlbar und
unvollkommen ist mein Geist und nicht zu urteilen vermag ich über jene, die
erschienen sind zu Planken oder jene, die dem Feldzug fernblieben, denn zu
wenig sind mir die individuellen Schicksale bekannt um ein jedes Opfer
gerecht
beurteilen zu können. Doch wer wäre ich, mich dem Willen meiner Göttin nicht
zu
beugen und so mag ich versuchen, Dir Zeugnis zu geben über die von mir
gehegten
Erwartungen an jedes Reich, welches Dir huldigt und inwieweit meine
Erwartungen
übertroffen, erfüllt oder gar schmerzlich enttäuscht wurden.
Bevor ich jedoch ein vollständiges Zeugnis aller wechselhaften Reiche
beginne,
möchte ich Deinen Blick auf jene lenken, die sich zu Planken durch den von
Ihnen
gewählten Weg besonders hervorgetan haben. Zuvorderst möchte ich das
Perlkönigreich
Terafilia (341) nennen, welches mir durch seine unermüdliche Hilfe und
Unterstützung zu jeder Stund ein treuer Freund und Vertrauter war. Ohne
Terafilia
hätte ich sicher nicht die Kraft gefunden einen zweiten Feldzug zu beginnen
und
als Heerführer siegreich zu beenden und so stehe ich tief in der Schuld
dieses
Volkes. Auch das Haus Arcanit (600) will ich an dieser Stelle nennen, denn
kein
anderes Reich hat seine Truppen derart aufopferungsvoll und bedingungsloser
Demut gen Planken entsandt, während die Heimat schutzlos den herannahenden
Truppen der Finsternis preisgegeben ward. Richte Deinen Blick denn auch
wohlgefällig auf das Konglomerat (870), denn obwohl noch jung und
unerfahren,
entsandte es eine beeindruckende Streitmacht nach Planken und war mir in
manch
finsterer Stunde ein strahlender Lichtblick in den Reihen deiner Kinder. Und
schließlich seien noch zwei Reiche der Lithe genannt, die sich in gar
beeindruckender Stärke in die Reihen der Sterblichen einordneten. So will
ich
denn den Völker der Theokratie des gluehenden Vermaechtnisses (553) und der
Moradin (720) meinen aufrichtigen Respekt aussprechen, denn sie entsandten
Heerscharen, die manch andere, Dir gefällige Reiche, in ihrer
Einsatzbereitschaft
verblassen ließen. Helden der Wechselhaftigkeit will ich diese Fünf nennen,
und
es war mit Freude und Ehre zugleich an Ihrer Seite streiten zu dürfen und
Sie
nun Freunde nennen zu dürfen.
Doch auch Trauer und Enttäuschung mischt sich in meine Erinnerungen an
Planken,
denn viel Leid wäre uns erspart geblieben wenn ein jedes deiner Kinder dem
flammenden Beispiel dieser fünf Reiche gefolgt wäre. Tief noch sitzt daher
die
Enttäuschung über Tralups Scharen (216) die Deinem Ruf nicht folge
leisteten,
Planken während all der Monate des Kampfes mieden und es nicht für nötig
erachteten sich an unserem Feldzug zu beteiligen. Kein Wort der
Entschuldigung
oder Anteilnahme erreichte unsere Feldlager und es schien fast so als bliebe
Planken vor den Augen Tralups gänzlich verborgen. Sehr schwer trifft mich
denn
auch die mangelnde Einsatzbereitschaft der Vereinten Staemme des
Morgennebels
(640), denn wieder und wieder forderte ich seine Unterstützung ein und
führte
lange fruchtlose Gespräche in denen es Minila stets mehr um das eigene
Wohlergehen
ihres Reiches zu gehen schien denn um unseren oft verzweifelten Kampf gegen
das
Chaos.
Doch nicht nur von der Vergangenheit berichten will ich, sondern auch
eine
Bitte im Namen aller deiner Kinder vorbringen. Sollte es Dir denn danach
getrachten Deinen Kindern zu Planken eine Gnade zu gewähren, so soll diese
nicht uns, sondern jenen zuteil werden, auf deren Schultern zur Stunde das
Schicksal des Lichts ruht und die erfolgreich sein müssen in ihrem Streben
das
Schwert des Johannes zu bergen, bevor die Finsternis Besitz davon erlangen
kann.
Gewähre jenen Gefährten Deinen Göttlichen Schutz, oh Lejla.
in tiefer Demut Mherûkan Sturmfeuer
Mutter Atara,
Das Wort des Uralten rief mich, Zeugnis abzulegen auf Euer Geheiss, über
Edelmut und Heldentum, oder Feigheit und Fahnenflucht zu Planken. Doch so
sehr
es mich freut, einige Eurer Diener Loben zu können auf daß sie vor Eurem
göttlichen Auge Gnade finden, so schwer fällt mir, Andere zu tadeln ohne
selbst
die Last dieses Tadels gegenüber jenen zu vertreten, die er trifft und den
Preis
des Richters zu bezahlen. Denn so wie Göttliches Sterblichem schulden mag,
so
schuldet auch der Heerführer den Soldaten, die seinem Befehl
gehorchten.
Doch ich versuchte beim Sündenfall zu Zion einmal, ein göttlich Wort zu
beugen,
und einmal ist genug für ein Leben. So sei Euch denn fürderhin Zeugnis
abgelegt
über die Kinder des Lichts zu Planken, auf daß Ihr mit den Augen eines
Sterblichen
sehen könnt, was meine Augen sahen. Doch Augen eines Sterblichen sind es,
und
fehlbar sind sie, so sehr ich mich auch bemüht haben mag, gerecht zu sein.
So
blicket denn mit Euren unsterblichen Augen durch die meinen, und sehet auch
das,
was mir verborgen geblieben sein mag, denn unfehlbar bin ich, das wisst Ihr,
nicht.
Das Zeugnis findet sich am Ende dieser Botschaft im Detail, doch möchte
ich
Euer Augenmerk auf einige Wenige besonders lenken, die sich hervorgetan auf
die
eine oder andere Weise. Sehet zuerst die jüngsten Diener Eurer Wahrheit, Die
Templer (2054) und die Schwesternschaft des heiligen Feuers (2028). Kaum auf
dieser Welt erschienen durchschritten sie bereits Weltentore, die Eigenen
oder
im Falle der Schwesternschaft die der Culsur Tar, um Eurem Ruf zu folgen,
obwohl
sie mit Sicherheit jeden Waffenträger in ihren Reichen gebraucht hätten.
Wisset
auch, daß, obwohl jung und nicht übermäßig zahlreich vertreten, das Volk der
Karak Ankor Grizdal (955) viele Hindernisse überwandt, um zu Planken
streiten zu
können. Und sehet weiterhin die Heerscharen, die das Volk von Lilienroth
(271)
entsandte, die jedes andere Kontingent klein erscheinen liessen. Ich lege
Euch
auch Savidane, den Sänger vom Orden der Sslafhasarr Skrajim (625) ans Herz,
er
führte die Erdgolems der Mutter des Lebens an die Seite Eurer Kinder. Ein
weiterer Diener der Erdmutter sei genannt, denn die Baumeistergilde (194)
durchschritt die Tore des Volkes Eurer Hochpaladina und führte, obwohl
gejagt
von der Finsternis, eine Tausendschaft gegen das Chaos in die Schlacht. Auch
ein
Diener Merls tat sich hervor, das Volk des Zweimalgeborenen, Aavenie, die
ewig
Suchenden (569), entsandten die Baumgeister Merls um Euch zu dienen. Diese
sieben
sind es, die ich die lichten Helden von Planken zu nennen geneigt bin, und
die
mein Herz mit Freude erfüllten und mit Stolz, an ihrer Seite kämpfen zu
dürfen.
Enttäuscht hat mich dagegen das Judikat Eridan (572), eines der größten
und
mächtigsten Völker dieser Welt, und doch weniger zahlreich auf Planken
vertreten
als die meisten weit kleineren Reiche. Die Hochpaladina legte Fürbitte ein
für
das Judikat, doch so sehr ich die Flammende liebe, hier finde ich nur
Bitterkeit
in meinem Herzen. Zwar mangelte es dem Judikat an Magiern, doch dies war
kein
Hindernis für viele andere Reiche, und zu viele Ausflüchte hörte ich von den
Herren des Judikats. Fürderhin enttäuschte mich die Schwesternschaft von
Twynn
(327), die zwar einige der Truppen, die sie einst an Trantor gegeben hatte,
in
die Schlacht führt, doch keinesfalls so viel, wie sie es vermocht hätte und
wie
ihr mit der Unterstützung Trantors zuzutrauen gewesen wäre.
Doch mehr zu tun als nur Zeugnis abzulegen wünschte ich, und so sprach
ich mit
den Kindern des Lichts zu Planken, und in ihrem Namen gestattet mir,
Fürsprecher
zu sein und eine Bitte vorzutragen, selbst wenn es vermessen sein mag. Eine
Bitte
Eurer Kinder und der Kinder des Lichts, die zu Planken Eurem Willen Wahrheit
verliehen. Mutter Atara, ich bitte Euch demütig, im Namen der Kinder des
Lichts,
so es eine Gnade geben sollte, die wir für uns zu Planken erwirkt haben,
gewährt
sie jenen, auf deren Schultern das Schicksal der Welt ruht, deren Queste
nicht
scheitern darf. Es ist unser gemeinsamer Wunsch und unsere Hoffnung, daß den
sieben Getreuen und ihren Begleitern auf der Suche nach dem Schwert des
Lichts
Euer Segen an unser Statt zuteil werde. Und so es Strafe sein sollte, die
einige
unter uns zu Planken erwirkt haben, so sind wir gerne bereit, sie doppelt
auf uns
zu nehmen, wenn dadurch den Sieben geholfen werden kann. Dies ist der Wunsch
und
die Bitte der Kinder des Lichts zu Planken, und ich bin ihr Überbringer.
Angeschlossen haben sich dieser Bitte auch einige Kinder der
Wechselhaftigkeit:
Die Nachfahren Andors (338), Die Erben Hasturs (330), Iranistan (337),
Perlenkoenigreich Terafilia (341), Ekiem Alusru (60), Bryn Myrddin (628),
Naugrim a Khadrin (773), Chimera (420) und Das Konglomerat (870) wünschen,
daß
den Getreuen auch der Segen der Sturmherrin zuteil werde auf ihrer Queste.
Mherûkan Sturmfeuer wird der Überbringer dieser Bitte an Eure göttliche
Schwester
sein.
In Demut Euer Knecht,
Überbracht den Boten des alten Eselreiters von Sita der Goldenen
(1004)
Hovecan, die alte Welt der Drachen, habt ihr betreten, Sterbliche.
Erinnert euch an das Gebot des Morlok, welches niemals aufgehoben wurde.
Haltet Frieden im Lande des Zwiegespaltenen, respektiert den Willen des
Schöpfers,
den ihr in sterblich Leib zurückkehren ließet, eurer Welt Erneuerung zu
bringen.
Ihr, Sterbliche, habt es zu verantworten, daß kein Gott Rorquals mit der
Hilfe des
Morlok Macht den Pantheon neu ordnen konnte. Ihr habt es auch zu
verantworten, das
er zwiegespalten ist, wider jede Vorhersage. Zuletzt aber habt es zu
verantworten,
das Bande aus Lilienroth und Yakuzama die Sterblichen an den Morlok gekettet
ebenso
wie der Morlok an die Sterblichen gekettet ist.
Bei allen Dämonen, haltet Frieden!
Kalimar
Herr der Xantrudnir zu Wolfsheim,
Die Mächte Ascalions hätten nach Rorqual greifen können, wie es ihnen
gelüstet.
Dartayeon
Der Finsternis zu Gehoer.
Ihr habt es begonnen.
Man schickte mich zurueck aus dem Totenreich, euch
Der Worte nun genug fuer lange Zeit.
Sathara
Ataras Plan, Zion mit all ihrer Macht heimlich erneut zur ewigen Stadt zu
weihen war lange ein Erfolg.
Eolil.
ICH weiss es, Du bist rein.
ICH glaube an Dich, an Deine Treue und an Dein Wort.
ICH werde Dir Heimat, Vater und Obhut sein, stirbt meine Tochter.
Fechte mit all Deiner Reinheit wider den Plan, den der Täuscher in Dir zu
säen
beabsichtigt. Er will, dass Du Deinen Plan zur Tat werden lässt. Es
ist
eine List und sie soll Dich verderben auf alle Zeit. Es ist kein reiner
Plan,
es ist keine Rache, sondern es kann nur in Jawas' Triumpf und in Eolils
vollkommen
Niederlage enden.
Glaube, Sohn Ataras.
GLAUBE!
L'Arin (1002)
Fast ist ihr Triumpf perfekt.
Sammelt euch um Enayak, geschuppte Alte.
Enayak, der Uralte (1004)
Lejla, meine Schwester.
Schicken wir uns nun an, das Zuviel an Selbstgefälligkeit zu vertreiben.
Längst ist es Zeit hierfür.
kalt und klar bis ins unsterblich Mark
Ich neige mein Haupt vor Euch, Sauron, Herr des finsteren Landes Mordor.
Dieses achte ich.
Doch was sterblich Ohr überhört, hört unsterbliches. Vielerlei Wort munkelt
man in der vergessenen Welt von Euch, Sauron. Ihr habet all die Zeit
getrachtet,
das Netz des Kadir zu zerreissen und mit den Resten die Hand hernach zu
erdrosseln. Wäre dies wahr, Sauron, dies würde ich nicht achten und
sähe
mich veranlaßt, jadene Wut wider Barad Dur zu entfachen.
Ihr erhaltet heute eine einzige Gelegenheit, Eure Position darzulegen
Ich bin Nacuatec.
Ich bin der Sohn des Jawas.
Du aber, Sauron, wirst im übernächsten Monde niederknien und meinen Ring in
Treue küssen.
Es gibt keine Ausflucht, keinen Respekt und keine Gnade für jene, die sich
wider
Jawas Kriegsherren zu erheben wünschen.
Knie nieder und küsse den Ring.
Nacuatec
Dein Volk hat nicht versagt, junger Beregor.
Skarn,
Es seie der Welt verkündet am heutigen Tage, dass die Herrin des Sturms
ihrer
Schwester Lithe die Hand reicht.
Lejla (1004)
Kleiner, näselnder, verblendeter Mann!
Eolil, war es denn tatsächlich Deine Annahme, mein Sohn wäre dumm genug,
Dich
mit seinem Tode FÜR NICHTS zu erfreuen? Was Ilian und der Täuscher
planten,
gelang. Denn Du, oh lichternder Prinz, warst der einzige, welcher Zions Fall
hätte verhindern können und um Dich zu führen ins Leere, sprach JAWAS sein
Urteil
über Seinen missraten Sohn Kadir. Er hatte wieder und wieder versagt
und
Jawas kennt nur ein Urteil für Versagen.
So wurde die Hand ohne die Gabe der Unsterblichkeit gen Zion gesandt:
zu fallen wider Dich, doch aber fortzulocken Dich vom Orte des Kampfes.
Leide,
missratener Prinz, Sklave meiner Schwester und fühle die Macht des
abgrundtiefen
Hasses und der unbeherrschten Wut in Dir. Der Kampf wider MICH lohnt nicht,
Lichtprinz, denn Du kannst nicht siegen. Schliesse Dich mir an! Seite an
Seite
mit jenem, welcher Jawas neuer Kriegsherr bereits seit Monden ist, werdet
ihr
beide herrschen, in MEINEM Namen. SIE aber kann Dir gar nichts geben, ihre
Macht
ist fast zerbrochen mit Alt-Zions Fall.
Erwäge es, hasserfüllter Prinz.
Jawas (1008)
Gerichtet an das Volk von Sveirun Arvanulf, in Ermangelung der
tatsächlichen
Existenz eines "Anarchen" Philparzer.
Mein Herr und Gott gibt heute euer Volk frei, so wählt nun, wohin ihr zu
gehen
erwünscht. Es sei euch zurück in die Reihen von Merls Kindern der Weg
gewährt,
wenn es euch gelingt, euren Frieden mit Bruder Aronus zu machen.
Allein,
wie ich den euren in unserem zweisamen Gespräch schon sagte, ein Fluch
lastet
auf eurem Volke, bisher nur aufgehalten durch der Hochdruidin Macht. Ich
vermag
nicht mehr zu halten, was gesprochen im Willen, dem Hohne am Erwählten Merls
Einhalt zu gewähren. Doch auch hier gilt: mögt ihr euren Frieden mit Bruder
Aronus machen, den Fluch zu enden.
Zuletzt, Volk der Sveirun Arvanulf.
Verfaßt in der vergessenen Welt, Aradwhaen, Hochdruidin
(1009)
Aronus, mein Sohn.
Du bist nicht fehlerlos, das wissen wir beide. Doch Du hast mir gut
gedient,
gut und treu. Dein Volk verging im Kriege, Deine Heimat ging verloren, doch
aber gab man Dir einen Platz an dem Orte, an dem sich die meiste meiner
Präsenz
zu Rorqual manifestiert, Ladean. Das ist nicht genug, mein Kind. Dein Volk
brachte Feldherrn für Merl hervor und so soll es wieder sein. Diese Jahre
sind
eine schlimme Zeit und nicht immer löst weises Wort alle Probleme. Ab dem
folgend Mond sollst Du daher geheißen sein, Feldherr von Ladean Dich zu
heißen.
Übergib Dein Hohepriesteramt einem vom Volke der Lunatari, es seie jedoch
nicht
Lurond. Zuletzt aber wisse, daß, ob weltlich Stimme des Herrn des Waldes
oder
aber Schwert Merls, die Lösung der Frage Arvanulf bleibe allein weiter in
Deiner Hand.
Merl (1009)
Bildr, Ältester und vor allem natürlich:
Ich werde von mir aus nicht das Schwert wider das Blut erheben,
Der Weg ist gewählt und es gibt kein Zurück.
Skarn
Die Hand ist gefallen, der Avatar des Täuschers erschlagen.
Eolil
Enayak.
Du warst schon immer grausam, genau so wie es Deine Herrin auch ist,
Reptil.
Einen letzten Mond hört Aradwhaen der Worte, die beide Seiten sprechen.
Aradwhaen
Ilian, falsche Schlange.
Mein Horn habt ihr stehlen lassen von den finsteren Lakaien. Und gleich
hernach bietest Du es der Hand des ewigen Kriegers zum Geschenke, falls
er bis zum Ende dieses Jahres die Seite der Dunkelheit erwählte?
HA!
Nicht einmal einen Gedanken ist dieses Angebot wert, ich erlange das Horn
so oder so zurück. Denn ihr werdet unterliegen, verdorbenes Weib.
Athos (1010)
Zum Wissen von Nydaycan,
Deinesgleichen erlernt es niemals, nicht wahr.
Farlokuur forderte die Andelorner heraus, um den ewigen Krieger von den
heimlichen Vorbereitungen der Finsternis zum Überfall auf Zion abzulenken
und die List der Herrin der Leere gelang. Zudem, die Andelorner führten
keinen Vernichtungskrieg wider Dich, sondern ihr göttlich Auftrag war seit
jeher, ehrlose Brut wie die Deinen zu finden, zu schlagen und für ihre
Taten büßen zu lassen. Im Angesichte des Geschehens nahe zu Imperial muß
allerdings erwartet werden, dass sie dieser Aufgabe in Deinem Falle vorerst
nicht weiter nachkommen können.
Doch Skarn kann es. Hörst Du den kalten Wind singen, Sommerkind? Lausche
ihm,
denn bald wird er vom Erschallen der Kriegsposaunen und vom Klirren der
Waffen künden.
SKARN
Sie wollen nun das Horn der Welten aus Zion stehlen und wir vermögen es
nicht
zu hindern.
Ihnen ist der Mord, Tücke und brutale Gewalt.
Gebt nicht auf, Kinder des Lichts.
Die Getreuen werden Erfolg haben und ich werde zurückkehren in des
Wegbereiters
wahrer Gestalt.
Johannes, der Wegbereiter
Nicht lächerlichen Fluches bedenken, sondern vernichten sollte die Tochter
Merls
oder der Hohepriester Merls solch Gottlose, denn diese Sterblichen
verspotten die
Ewige wie den Waldvater selbst. Der Drachen Unverständnis Eurer beider
Haltung,
Aradwhaen und Aronus, für solch Schwäche.
Enayak, der Uralte (1004)
Im kommend Mond soll gegeben werden, was verdient ward zu Planken.
Dem Chrestoyal galt dieses Wort, dem äonenalten hovecanischen
Drachenschilde.
In einer Zeit, da Rorquals Blut darselbst von Dunkel bedroht ist, soll diese
Waffe nun rückgegeben sein in sterblich Hand. Geht, Sterbliche und sucht auf
der
Insel der Verlorenen. In den Aussenbezirken der Stadt, welche dort zu
finden,
rufet die Herrin der Drachen an.
Und sie wird einem wahren Diener der Herrin des Sturms offenbaren, was einst
als verloren galt.
Enayak, der Uralte (1004)
Krashtyn.
Eine wirklich sehr gute Wahl, mein Kind, Leitwolf zu Epala. Doch nun seie
sie
vervollständigt. Die zweite sterblich Stimme der ewigen Jägerin, gleichauf
mit
Yarl Koras, gehöre fortan einer Gesegneten des Morlok.
Agorna, Schwester der Alova.
Lithe (1007)
Unsterblichen und Sterblichen sei das Wort des ewigen Kriegers verkündet.
Die Heerscharen des ewigen Kriegers zu Ishtar haben mit diesem Tage einen
neuen
Führer. Unsterblichkeit hauchte ich ihm ein, verlieh sie ihm, der niemals
Feigheit
kannte. Ich will ihn lieben und respektieren, als wenn er meinig Sohn wäre
und so
soll er umgekehrt mich als seinen Vater und Herrn achten. Er soll fortan all
jene
führen, welche an Athos Tafel speisen und seinen Name wird man fortan
besingen,
denn er ist
SKARN
Skarn wird es sein, der euch Schmerz schenken soll, finstere Brut, denn des
Kriegsgottes Gunst gelte fortan dem Lichte.
Athos
Niemals kann der von Lyx verdammte Ehenarr der Finsternis die
Entschlossenheit
haben, das Blut einer Insel des Lichts genüßlich zu verspritzen. Ich nehme
also
die Wette um seine Seele an, Sohn der Nacht und seie gewiß: mein sterblicher
Bruder wird ihn schlachten in den Jahren derer zweie, wenn der Fellene
versagt
hat.
Torgon
Manjathur, ehrenwerter Ordenshüter.
Die Göttin des Lebens und der Liebe wünschte, daß ich Euch eine Botschaft
überbringe. Zweiter ihrer Priester des Lebens sollt Ihr fortan sein, zu
führen
und zu behüten der Rea Kinder. Ergänzend zu dieser Ehre seie Euch die
Aufgabe
zugewiesen, Reas Hochpriesterin zu benennen, welche alsbald nicht nur der
Rea
erste Stimme zu Rorqual sein wird, sondern welche auch die Rückeroberung
Torgards
leiten wird.
Im Namen Reas,
Sterbliche.
Untote Horden bestürmen die Welt und so manche Reihe des Lichts wankt,
besonders
jene der jungen Völker. Verzagt nicht, Kinder des Lichts! L'Arin wird ab dem
kommend Mond beginnen, seine göttlich Lebenskraft der stetig wachsend Macht
der
Dunkelheit und dem verderblich Flüstern der Standarte der Finsternis
entgegenzusetzen.
Es wird die Auswirkungen für eine Zeitlang mindern.
L'Arin Kili!
Du bist jener, den Dein Volk erwählte, für mich zu Epala zu streiten.
Fortan sollst Du sein, was Du warst. Ein Krieger.
Geschaffen, die Härte des Winters zu lehren,'
Krashtyn!
Dreierlei seie Dir gegeben.
Zum einen Lithes Dank.
Wisse, daß Lithe eine Wahl treffen wird, bald sogar. Vielleicht die des
Dunkels,
vielleicht auch jene des Lichts.
Zuletzt. Eine besondere Macht seie Dir gegeben, Krashtyn, die Macht des
Wortes
über das Volk der Procurae Celtae. Das Volk namens Procurae Celtae wird die
Gabe
der Veränderung erhalten, genauso wie Lithes Söhne und Töchter es wünschten.
Doch
Dir, Krashtyn, seie der Ruf des Leitwolfes gegeben, welcher
Dir
jedoch nur ein einzigmal gestattet sei, zu verwenden.
Rufe die Procurae Celtae ein einzigmal, Dir in einer Angelegenheit zu
dienen.
Seie gewiß, sie werden gehorchen müssen oder aber Lithes Fluch wird sie
vernichten.
Doch seie gewarnt, Krashtyn. Nutze diese Gabe ausschließlich im Sinne der
Jägerin oder aber Dein Volk wird es sein müssen, welches Lithes Zorn
kennenlernen
wird.
Lithe (1007) Atara
Deiner Sterblichen gehörte das Schlachtenglück,
So ist am Ende doch Mein der Sieg.
Athos (1010) Shannera Schattenklaue und Aronus.
Versöhnlicher soll mein Wort diesen Mondes sein, denn ihr handelt stolz und
gottestreu, wie Kalimar es eigentlich nicht erwartet. So trafen Merl wie
Ilian wohl gute Wahl. Wahrheit war besonders in Shanneras Wort, guter Wille
in
jenen des Aronus. Doch auch in der Rede des Königreichs Malville und der
Sveirun
Arvanulf war Wahrheit enthalten. Ich war es, welche irrte, nehmt daher meine
Untröstlichkeit ob dieses Faktums zur Kenntnis.
Gutes Wort soll übles Wort aufwiegen. Die alte Welt der Drachen soll alsbald
den Sterblichen Rorquals geöffnet werden.
Kalimar
Die Macht der Standarte der Finsternis ist am Erwachen.
Spürt ihr es, wimmelnde lichte Brut? Spürt ihr, wie es beginnt?
Zuerst nur so wenige, doch es werden immer mehr.
Der Dämonenlord Gwynion (1000) Kadir,
Du erfrechst Dich tatsächlich erneut, Zion zu bestürmen.
Eolil Kalimar.
Du überstrapaziert die Geduld Lithes außerordentlich, Weib. Hovecan mag
Deine Wiese des Spieles sein, doch Rorqual ist es nicht.
Du wünschst also den Boten der Götter zu töten, um das in ihm verborgen
Geheimnis
an Dich zu reißen.
Er weiß nicht um seine Bestimmung, doch die Unsterblichen wissen und auch
Lithe
weiß somit, was Du begehrst.
Berühre ihn und ich nehme Dein Leben.
Gehe jetzt, denn Deine Präsenz reizt mich und ich zürne Dir. Gehe, bevor
jemand
entschiede, Deine Anwesenheit in der Welt der roten Wasser sei mehr als nur
überflüssig.
Lithe Torgon, Prinz und Freund.
Kadir, die Hand (1008) Lithe, meine Teure.
Athos übersendet Dir diese Nachricht aus einem Heerlager südlich der
Stadt Harad Nor.
Doch sprechen wir über Dich.
So geschehe dies, denn es reicht nun.
Erinnere Dich:
Es war Athos, der Dir all die Jahre zur Seite stand.
Du weißt, wie dringlich es mir galt, eine Not zu lindern, die mich und die
Mir Getreuen peinigt.
Athos bittet nun nicht mehr, er fordert.
- Skarn. Gib ihn mir.
Athos (1010) Lyx,
Gib acht, eine Göttin wie Rea ist besser nicht zu erzürnen. Heiß ist
Aradwhaen schätzt Dein Trachten wider jene seltsamen Mörder, die
Doch dennoch muß ich Dich fragen, Lyx: Wer bist Du wirklich?
Wie ich höre galt bereits vor 50 Jahren Deine magische Macht als
Man munkelt in der vergessenen Welt, daß Du gar Gwynions oder Johannes'
Wer oder was verbirgt sich hinter dem "Grauen", unter der Maske des
Antworte, Lyx.
So spricht Aradwhaen aus dem Volke der Waldelben Sterbliche aus Omnia Nihila.
Eingangs wißt, daß einem jedem Kinde der Herrin Ilian bis zuletzt die Geduld
des Prinzen der Nacht wie auch der Hochpriesterin der Leere gelten muß.
Andere Sterbliche klagten sehr viel über die Schande, die ihr eurer Göttin
machtet, Sterbliche aus Omnia Nihila. Es klagten nicht nur etliche eurer
Glaubensbrüder, sondern auch andere dunkle Reiche, gar Avatare der
Finsternis.
Da die Stunde für Farlokuur zu kommen droht, sich für euch zu rechtfertigen,
ist es nun Zeit, euch zu befragen, Volk der Omnia Nihila. Ob ihr wahrlich
der
Herrin der Leere dient oder aber ob es allein Schande ist, die ihr über sie
bringt. Seid ihr bereit, Sterbliche aus Omnia Nihila, die an euch gestellten
Fragen wahrheitlich zu beantworten. Seit ihr in Folge dazu bereit, Wunsch
und
Willen der Hochpriesterin der Göttin der Leere wie auch des Prinzen der
Nacht
zu vernehmen und bedingungslos auszuführen?
Antwortet.
Farlokuur Ihr alle, die ihr gen Epala kamt, seid Helden,
seid
jene Sterblichen, welche zum Ruhme Lithes den elenden Ahz'Gor zerschmettert
habt.
Ihr erbatet die Mysterien der Eisesgöttin als Lohn des Siegers und erbatet
somit eine der größten Gaben, welche Lithe zu geben befähigt ist. Eine oder
einer mit solcher Gabe würde das Antlitz der Welt verändern.
Um einen würdigen Empfänger für eine solche Gabe zu finden, war eine Aufgabe
euch gestellt worden. Findet den Leitwolf zu Epala, hieß es. Ihr wähltet
euren
Leitwolf Krashtyn und die Großmarken von Bondai erfuhren somit allergrößte
Ehre.
Allein, eure Aufgabe war es nicht nur, die oder den Stärksten unter euch zu
finden, denn eine Jede und ein Jeder von euch verfügt über große eigene,
verschiedene Stärken. Es war auch nicht eure Aufgabe, möglichst viele oder
keinen eurer Glaubensbrüder zu töten. Auch nicht, Kriege zu Epala vom Zaune
zu brechen oder dem von allen anderen erwählten Leitwolf das Gefolge zu
versagen und somit die Uneinigkeit des Rudels zu demonstrieren.
Es war allein eure Aufgabe zu zeigen, welch Geistes ihr seid. Am Ende hierzu
eine Entscheidung zu treffen war der Jägerin keine leichte Tat, denn ihr
alle
seid ihre erwiesen treuen Kinder.
Schließlich aber können nur vier von euch verbleiben, auf denen der Blick
der
Herrin des Eises eindringlicher ruht. Vier, die vielleicht geeignet
erscheinen,
VERÄNDERUNG zu erfahren und somit die vom Rudel erbeten Macht
entgegenzunehmen.
Ob solche Macht Segen oder jedoch schrecklich Fluch sei, möge am Ende dann
das
Volk entscheiden, welches erwählt werde.
Im Namen Lithes, Hört, all ihr Völker welche zu Rorqual der
Jägerin dienen.
Vier tapfere, altgediente Völker der Eisesgöttin, doch nur einem einzigen
von
ihnen wird die Jägerin Macht zu geben. Welches Volk soll Fluch und Segen
denn
also finden:
Die Großmarken von Bondai,
Wählt ihr eines dieser vier Völker, sprecht ihr ihm hiermit Fluch und
Segen.
Im Namen Lithes, Der Quell des Blutes wurde hinfort berufen aus der
Welt der Sterblichen, fortan Wächter der
Mein Sohn Kadir hingegen steht in dieser Stunde vor den Toren Zions. Rache
ist zu bringen
Jawas (1008) Hiermit sei der Welt zur Kunde gebracht, daß
gülden Drachenklaue
hiermit die arcanische Herausforderung des Mai Zwölf an das Schwarze
Dominion erneuert.
Ehrlose Darkonbrut des schwarzen Dominions.
Die Herausforderung wurde gesprochen.
Sita, die Goldene (1004) Man sandte mich, Euch ein Wort der Mahnung zu
erübrigen,
Magister Lyx.
Es ist ein sehr riskantes Spiel, das Ihr begannt, Herr Meistermagier. Als
äußerst
gefahrvoll ist der von Euch beabsichtigte Zauber bekannt. Und Fellowars
Erben, denen er
gilt, zählen zu Reas Kindern.
Im Namen REAs
Septerra Sterbliche Hochpaladina Ataras,der
Gerechten!
Als rächende Kriegerin kamst Du zu meinen reuigen Söhnen. Überdies eine
Schlacht
bringst Du ihnen.
Es geschehe, wie könnten Athos und seine Kinder denn eine gute Schlacht
ablehnen.
Eine Schlacht ist zu schlagen, laßt uns beginnen.
Athos (1010)
Ah das Königreich Malville, getreue Diener Ilians.
Wie gegensätzlich und doch : wie gleich.
Einst zogen zigzehntausende Krieger von Licht und Dunkel in die Welt der
Drachen,
sie vom Chaos zu reinigen und am Ende des Morloks Macht wider das Chaos
Dantes zu
entfesseln. Es gelang am Ende. Sterbliches erreichte zu Hovecan, was
Unsterbliches
nicht vermocht hatte. Als alles vorbei war, blieb die alte Welt der Drachen
dem Morlok
als Eigen. Fremdes, Göttliches wie Sterbliches verließ Hovecan kurz
darauf.
Doch nicht nur auf Hovecan währte der Kampf, auch auf Rorqual folgten die
Elf dem
Wege des Morlok und es begann dort ebenfalls ein gewaltiger Krieg gegen das
Chaos.
Ein Krieg, wie ihn die Welt niemals gesehen hatte. Und wieder trat der
Morlok hervor,
Kalimar eilte als seine Entsandte gen Planken und focht an der Sterblichen
Seite. Der
Preis, welcher den Unsterblichen Elf wie auch den Sterblichen Rorquals
hierfür
schließlich vor kurzem zufiel, war eine Welt ohne das Chaos. Weder altes
Chaos noch
Dantes Sklaven haben noch nennenswerte Macht auf der Welt der roten Wasser.
Das Chaos
ist gebrochen und auf viele Jahre hinaus wird es gebunden sein.
Kommen wir nun zu euch, Sterbliche aus dem Königreich Malville wie von den
Sveirun
Arvanulf.
Ihr scheint nicht respektieren zu können, was ein jeder andere respektierte,
egal
ob sterblich oder unsterblich.
Beide nun habt ihr eure Schergen heimlich eingedringen lassen nach Hovecan,
in die
Welt, die nicht die eurige ist.
So wird Kalimar handeln.
Erfragt seien hiermit die Willensbekundungen von
was mit den Völkern der Übeltäter geschehen möge.
Es ist wahrlich nicht nur bequemlich Macht, sondern auch Verantwortung, die
euer Amt
bringt. Daher sprecht rasch und gut oder aber verantwortet selbst, was eure
Schutzbefohlenen taten.
Soll es vielleicht Kalimars Spezialität sein, ein übelbringender Fluch, der
ihre Völker
treffen und lehren möge?
Entscheidet, ob es dies oder anderes sein soll, Hohepriester von Weisheit
und Leere.
Kalimar Sterblicher namens Berek Einauge.
Das Recht des Prinzen der Nacht auf die Seelen der Omnia Nihila ist weit
älter das
Eurige und allzubald werden diese für Wort und Tat Rechenschaft ablegen
müssen.
Farlokuur Der Wettstreit zu Epala offenbart gar manches.
Athos Hört, ihr Sterblichen aus dem Königreiche
Holbras.
Einst hattet ihr hervorgerufen den Groll des Herrn der Helden und die
Verbannung wurde
über die euren gesprochen.
Ihr wünscht also eine zweite Chance? Es möge sein.
In dieser Stunde rücken der Hochpaladina Ataras Scharen aus wider den
Krieger aus
Barak Suul. Das Wort dessen Eingeständnis eigen Versagens verhallte
ungehört, so ist
eine Schlacht also zu schlagen. So ihr eurem Gotte wirklich zu dienen
wünscht, Sterbliche,
entsendet Armeen an des Kriegers aus Barak Suul Seite. Übersendet dem Herrn
des Krieges Kunde,
ob ihr dieses wünscht, Zuul Maximus selbst soll euren Boten hierzu
leiten.
Athos
Was wißt Ihr schon von der Verachtung der göttlichen Jägerin, Kili.
Skarn Sterbliche
höret den Willen der Herrin der Nacht.
Zum letztlich Monde der Leere erwählte die Göttin der Leere eine, welche all
ihre
Sterblichen fortan leiten möge. Ihr Name war Shannera Rongvild und fortan
solle sie
bekannt sein als Shannera Schattenklaue, sterbliche Schwester des
Farlokuur,
Hochpriesterin der Nacht, Hochpriesterin Ilians.
Shannera Schattenklaue, erwähle Dir nun eine Schwester, welche Dir rechte
Hand sei,
doch erfahre, daß sie nicht vom Volke der Jünger der Leere sein darf, mit
welchen die
Herrin der Nacht andere Pläne hat. Leite mit dieser Schwester die uns
anbefohlenen
Diener Ilians, lohne sie, so sie Treue erweisen oder aber richte sie, so sie
vom Wege
abirren.
Farlokuur Nichtwelt geisterhaft entstiegen Chaosblut greift
also nach
jenen, die allein meine Sklaven sind.
Während aber das Chaos in hilflose Intrigen sich versteigt, peitschet mein
Widersacher
die Seinen zum höchsten Mute. Wohl, so seie es. Schreiten wir gemeinsam
entlang den Weg
in die endlose Schwärze, mein verhaßter Bruder.
Was die Macht des Chaos einst verborgen, vermag sich nicht verbergen vor des
dunklen
Alten Macht. Gewirkt sei nun der übelbringend Zauber, welche das alte
Schwert den
suchend Augen der Finsternis im Mond des Todes des Jahres 13 enthüllen wird.
Die vier
Häscher der Dunkelheit mögen ihrer Stunde sodenn harren und sich
vorbereiten, denn zur
gleichen Zeit wird der dunkle Alte die Macht erlangt haben, den auf der
Standarte der
Finsternis ruhend Bann des Lichts zu brechen und sie in eines würdig
Feldherrn Hand zu
legen.
Wenige Monde nur haltet aus, wenn das Schwert erst sterblich Auge offenbart
und hindert
hernach lang genug sein Fallen in lichte Hand. Und das Licht muß vergehen
durch der
Standarte Kraft.
Zathuur (1000) Sterbliche zu Epala.
Allzu kühn begehrt ihr vieles an Macht allein um eines gewonnen Feldzuges
wider
chaotisches Geschmeiß. Vielleicht auch viel mehr, denn gut für sterblich
Hand.
Zu Epala herrscht ewig harter Winter. Ist der Winter aber gekommen und
währt, so
hungert das Rudel, bis die Schwachen unter ihnen ihr Fleisch den Starken
geben.
So wird die Herrin der Leere einer oder einem von euch geben, was verlangt,
wenn sich
in einer oder einem von euch der Geist der Wildnis offenbart. Schlaget
scharfe Zähn'
in dampfend Blut des Schwachen oder wählet auch den Weg des Plapperns.
Einerlei sei es.
Doch nur eine oder einer kann erhalten, was ihr alle begehrtet.
Krieger zu Epala, findet heraus, welcher wahrer Leitwolf von Lithes Rudel zu
Epala.
Gelinge euch dies aber nicht, so kehre sich um die Jagd. Ascans Wölfe sollen
jagen
all die Schwachen und allein, wer zuletzt gerissen Wild sei: der möge
vielleicht kosten
von jener Macht, welche bisher niemals in sterblich Hand gegeben zu
Rorqual.
Litha Tapfer und unerschütterlich focht der Zirkel des
Lichts um
die verloren Waffe, welche den dräuend Sturm der Finsternis abzuwehren
vermag. Gesegnet
seiet ihr, an Zahl derer sieben Getreue.
Ein Preys wird entrichtet seyn im Ringen von erst und zweyterer
Prophezeyung. Und da
diese Stunde nahe, wird das Heyl des Lichts auch das Heyl des fast
geschlagen mytterlich
Mordbringers seyn muessen. Furcht und Sorge des Chaos wyrd gelten selbig
Waffe, ebenso
wie die vereynten Bestrebungen lichter Helden. Denn auf eyner Welt des
scheynbar
vollkommenen Dunkels wyrd keyn Platz verbleyben für jene, die dem Chaos
entstammen....
Des Verbannten überaus verzweiflt Hilfsgebote sind nichts, was das Licht
willens
anzunehmen. Allein werden wir siegen oder vergehen, denn anzunehmen der
Armeen des
Verbannten Hilfe würde allein die Freiheit für den Muttermörder zur Folge
haben. Eher
möge das Licht zu Rorqual auf Hunderte Jahre erlöschen, als das solch Wahl
des Vaters
des Lichts getroffen sei.
Wankt und weichet nicht, ihr sieben Kinder des Lichtes,
L'Arin Sterbliche namens Connor McConuilh und Mherûkan
Sturmfeuer.
Einst ward gesprochen:
Sterbliches schuldet Göttlichem und Göttliches schuldet
Sterblichem.
Dies waren überaus wahre Worte.
Höret, die Herrin von Rache und Ordnung wie auch die Sturmesherrin trafen
eine
Entscheidung. Was zu Hovecan vermieden, soll auf Planken nun geschehen.
Unlängst
geschahs, daß der Ruf zweier Götter erging an ihre Sterblichen. Viele, gar
auch Kinder
anderer Göttlicher, erwiesen ihre Treue und bezeugten, daß nicht leer und
schal die zuvor
ergangen Glaubensbekenntnisse gewesen. Manch kleines Volk gab weit mehr,
denn gut für
die eigen Existenz gewesen. Andere aber schwiegen, ignorierten den Willen
der Götter.
Wieder andere, in Wahrheit verfügend über gewaltig weltlich oder magisch
Macht, entsandten
jedoch Häuflein, wo Heerscharen erwartet.
So ergehe folgend Willen Lejlas wie Ataras:
Eine Botschaft soll von den Boten Zuuls binnen zehn Sonnenaufgängen an die
sterblich
Heerführer von Ordnung und Sturm überbracht werden. Welche sie heißen wird,
ihren Göttern
zu benennen ergangen Heuchelei, Fehl und auch völlig Ignoranz von göttlich
Willen. Eine
Botschaft, welche die Kriegsherren umgekehrt ebenso weisen wird, gutes Wort
zu erweisen
jenen, deren Worte auch angemessen stolze Taten folgten.
Hernach aber geschehe es, daß göttlich Schuld getilgt werde.
Enayak, Den Geist erweckt aus der Stasis der Pein dank der
Sterblichen
des Lichts und am Ende befreit durch meinen treuesten Gefolgsmann
Ahz'Gor!
Doch kein Zögern sei angebracht, es erfahre die dritte Prophezeiung weitere
Erfüllung.
Es werde errettet und gesandt durch die Dimensionen der Wurmzirkel des
Lichts, zu eilen
dorthin, wohin der Bannerträger ihn gewünscht.
Ja eilt euch nur, denn streiten muß der Wurmzirkel, auch führen das Heer,
welches
auszuheben dringlich gilt. Nein, danket dem Bannerträger nicht zu früh auf
den Knien,
Gefährten des Wurmzirkels. Erfechtet das heilige Schwert, noch bevor Zathuur
gelingen
mag, den auf der Standarte des Bösen ruhend Bannspruch L'Arins zu brechen,
dessen
Existenz vom Lichte so gut geheimgehalten.
Denn es wäre allen Lichtes absehbares Ende, wenn dem Dunklen Alten zu früh
Erfolg
beschieden seie und endlose Scharen an Toten sich überall auf der Welt aus
ihren Gräbern
erhöben.
Nun gehet, nutzet mir.
Dartayeon Einer erweckte eine Erinnerung in mir, die fast
verloren.
Zadrak.
Finde einen Ort, der dem zu errichtenden heiligen Sanktum der Drachenherrin
gerecht
werden kann, denn die alte Hauptstadt der Welt ist es nimmermehr. Finde den
Ort, dem
es gebühre erhoben zu werden, vor allen anderen Orten vor Lejlas Angesicht.
Lasse nicht
leiten Dich von mächtigen Völkern, großen Worten, nicht von
Selbstsüchtigkeit oder
Drohung oder Bitte. Wähle allein nach Deinem Gewissen.
Enayak Sterbliche, die ihr an unserer Seite auf
Planken
fochtet.
Bedankt seied ihr alle. Bedankt von ganzem Herzen.
Alle jene, welche zu Planken weilen und solches wünschen, werden von der
Herrin Atara und
Lejla im kommend Mond heimgeleitet werden.
@;HEIMWAERTS
und die Euren werden heimgeleitet werden in eine der eurigen
Ansiedlungen.
gez. Anwaestel.
Fast ist die Sühne vollendet.
Atara, die Rächende (1005) Sterbliche, vernehmt der Eisgöttin Stimme,
Einst geschah es im Streite um die heilige Tempelstadt zu Ishtar, daß
Thorin, der
aufrechte Sohn des Gottes der Helden und Elea, die stolze Hohepriesterin der
Göttin
des Lebens einander mit der Waffe in der Hand an der Spitze ihrer Heere
gegenüberstanden. Doch jenentags ward keine Schlacht der Waffen geschlagen,
sondern ein Kampf der Geister. Wißt, der Sohn des Krieges unterlag und
siegte
zugleich in dieser Schlacht. Er unterlag den mit meisterhafter Hand
geführten uralten
Waffen des Weibes und er siegte zugleich, als er errang, was er ein
Jahrtausend
zuvor verloren: die Liebe einer Unsterblichen.
Weiland in der vergessenen Welt eine junge Liebe sich Bahn brach ungeachtet
aller
Traditionen im Kreise der Unsterblichen, geschah vieles von Bedeutung in der
Welt
der roten Wasser. Der Demiurgon suchte Mordor heim und zugleich fiel der
Schatten
großer Kriege über den Westen der Welt. Und noch während zu Nor Merrin der
große Krieg
um Glaube und Ideale ausbrach, ergoßen sich wider Ostimperial die Fluten der
Heerscharen
Acairs, des Feldherren des alten Chaos. Ein großmächtiges Reich der
Sterblichen war
entstanden auf der Welt aller Magie, welches nur allzu verblüffende
Ähnlichkeit mit
dem einstigen Imperium Malechs hatte. Während es die Welt mit mal
beherrschter, mal
unbeherrschter Hand veränderte, ruhten Augen und Ohren der Götter
aufmerksamer auf dem
Westen der Welt, als je zuvor.
Aber noch schwiegen sowohl jene der Unsterblichen, welche Imperials
Verderben wünschten,
wie auch jene, die es zu bewahren wünschten. Doch als schließlich dem Morlok
Respektlosigkeit entgegengebracht, als dem Heerführer der Verheerung zum
wiederholten Male
dreiste Geringschätzung aus Mordor entgegenbrandete und als es zum Eklat kam
zwischen dem
Dämonenlord Gwynion und den Sterblichen aus Kiril Threndor, da erhob die
Herrin der
Drachen das Wort:
Vielleicht muß auch dieses Imperium vernichtet werden, denn es scheint
mangelnd Respekt
den Göttlichen zu zollen. Sie sind darob zu prüfen. Versagen sie, so mag der
Gott der
Helden wie schon einmal dafür Sorge tragen, daß Imperial vergehe, dieses Mal
auf alle Zeit.
Hört der Lejla Wort. Ein Avatar soll gegen sie zu Felde ziehen und er
geheißen sein,
sodann in vorgetäuscht Niederlage zu weichen. In der Stunde des vollkommenen
Triumphes der
Sterblichen aber wird sich zeigen, wie weit ihre Anmaßung reichen wird. Ob
schiere
Anmaßung sie leite oder allein verzeihbar sterblich Makel sehr großen
Stolzes. Ist es aber
Anmaßung, mögen sie und ihre Macht zerbrochen werden.
Darauf war es die Liebliche, die Göttin des Lebens, die vortrat und erzürnt
sprach:
Oh nein. Allein mein ist das Vorrecht der Prüfung.
Gestützt auf den Willen des Rates der Elf befahl die Herrin des Eises daher,
daß es
wahr werde.
Kurze Zeit darauf ward gewoben mit weiblich kundig List die Prüfung von
Aarnak, welche
der Sterblichen Herz offenbare sollte. Vorgeblich um den Tod der Kinder der
Rea und des
Athos zu sühnen, wurde Imperial in harscher Weise geheißen, einen Preis der
Sühne zu
finden oder aber seine vollkommene Vernichtung zu finden. Listig ließ die
Herrin des
Lebens den geprüften Sterblichen hierbei große Ungerechtigkeit widerfahren,
denn
unbeachtet blieb in der drängend Forderung nach Sühne sowohl der freie
Willen zum Kampfe
des Thorin wie auch der Elea wie auch der seitens der Sterblichen ehrbar
geführte Kampf
zu Aarnak. Alsdann wartete der Rat. Ob der Entscheidungen der
Sterblichen.
Heute nun sei der Tag angebrochen, das Ende der Prüfung Imperials zu
verkünden.
Das drohend Wort, welches die Dunklen Vier Mond des Panthers des Jahres
sechs ihren
Kindern sprachen, es gelte in ähnlicher Form den Kindern aller Götter. Denn
Stolz,
Ehre und Aufrichtigkeit besonders im Kriege, wie auch der Respekt vor den
Göttlichen,
die euch schützen und bewahren-dies erwarten nicht nur die dunklen Götter
von ihren
Töchtern und Söhnen. Dem Willen der Götter folget ihr Sterblichen aus
Imperial also in
der Tat, geleitet wart ihr von Stolz und Ehre, als ihr Antwort gabet und
wohlgeboten
Sühne glaubenswert darbotet.
Den Göttern hat ihr die angemessene Demut bezeugt, selbst der Herrin des
Lebens, welche
euch alles andere als wohlgesonnen. Solches ist mehr denn wohlverrichtet und
fand den
Gefallen des Rates. Auf die zielgerichtet Ungerechtigkeit der auferlegten
Sühne aber
antwortetet ihr mit aufrechtem Verhalten und keinerlei Klage. Es sei euch
mitgeteilt,
daß dieses besonders den Stolz all derer Gottheiten wirkte, die euch leiten
und schützen.
Ihr wolltet eher alle zu Imperial von Athos' Hand fallen, als von der Ehre
abzulassen.
So hört das letztlich Urteil des Rates.
Imperial als Ganzes sei bewahrt und weitere Tausend Jahre mögen vergehen,
ehe es erneut
auf solch Weise geprüft sei.
LITHE Ungeachtet der erfolgt Prüfung des Rates hat die
Herrin des
Eises an einige Sterblichen das Wort zu richten.
Sowohl an jene, die Kiril Threndor und Mordor entstammen, wie auch an jene,
aus dem
Reich des ewigen Feuers und aus dem Orden der Sslafhasarr Skrajim gebürtig
sind.
Sterbliche aus dem Reich des ewigen Feuers und aus dem Orden der
Sslafhasarr
Skrajim.
Ein einziges Mal in den letzten zwölf Jahren wurde einem Sterblichen die
Gabe der
Unsterblichkeit geboten, welcher er jedoch vor den Augen der Welt entsagte.
Dieses
geschah im April, dem Mond der Stürme im Jahre Sieben und der Name dieses
Sterblichen
war Valeron. Weder sein damaliges Schicksal noch sein heutiges können
diese seine
Worte je vor dem Rat der Elf ungeschehen machen. Trotzdem scheint ihr
willens, daß man
diesen totgeglaubten Helden, der zum Sklaven wurde, zwingen sollte,
die Wege der
Unsterblichen zu begehen, denn vom Sklaven der Sterblichen aus Imperial sei
er erhöht
zum Knechte der Göttlichen entgegen seines Willens. Solch' Tat würd wohl
eines
finstereren Gottes Antlitz in der Tat mit Freudenschimmer erglänzen lassen,
doch aber
wie kann es sein, daß Reas Gezeichnete solch Worte finden?
Weiter waren Eure Worte derart gewählt, dem Gotte der Helden sichtbar zu
machen, welch
unsäglich sterblichen Kreis von Versagenden er um sich geschart halte.
Hört, Sterbliche namens Rynia Iaethyra und Manjathur. Eure Herrin erwies
sehr große
Klugheit und sie traf zu eurig Entgleisungen eine schnelle Entscheidung vor
dem Rate
der Elf.
Hört Reas Willen.
Eure Lande werden Sühne tragen, dies mit mehr als nur eurem Leben, falls ihr
versagen
solltet. Erfahret denn nun von eurer Aufgabe.
Sucht die Hinterbliebenen von Nor Merrin aus dem Clan da Heela, aber
jedoch geht und
findet ihnen eine neue Heimat.
Gegeben seie diese Tat zur Bezwingung des eigen Schattens zur Sühne an Rea
wie an
Athos.
Sterbliche aus Mordor und aus Kiril Threndor.
Vergeßt niemals, was dem alten Imperium zustieß, als dessen Herrscher es
wagte, sich
für nahezu gottgleich zu halten. Es gibt nur ein Ende eines solchen
Trachtens und die
Geschichte lehrt, welches dies ist. Die Grat zwischen gewaltigem Stolze und
zwischen
nackter Anmaßung ist sehr schmal und ein Überschreiten selben Grates allzu
leicht. Daher
achtet sehr genau darauf, daß ihr ihm niemals erneut auch nur nahe gelangt,
es wird
keinerlei Warnung hierzu mehr ergehen vom Rate der Elf.
Den Sterblichen namens Septerra und Valeron sind sofort die Freiheit zu
geben, die
Herrin des Eises wird beide mit sich von Aarnak hinfort nehmen.
LITHE Daemonika.
Mein liebes treues Kind. Gewürze, Perlen, Statuen. Wirklich, schon ein guter
Anfang.
Demnogonis (1011), Kalimar.
Wer schon bist Du, von einem geboren Unsterblichen wie Alaron Gehorsam zu
fordern.
Welcher Jahrhunderttausende älter denn Du, Heerführerin von Ungeziefer.
Nur ein gewöhnliche Sterbliche bist Du, welcher zufällig die Unsterblichkeit
vom
inzwischen machtlosen Schöpfer geschenkt ward. Deine einzig herausragend Tat
war das
Gebären des lebend magisch Schlüssels namens Zuul Maximus, welchen Du Närrin
jedoch im
Zorne von Dir stießest und mit jenem schrecklichen Fluch belegtest, ob
dessen Befreiung
er noch heute wie ein Narr über Rorqual irrt.
Dein Urteil sei gefällt. Fünf Jahre, die Dein Leben noch währt. Enden sie,
ende Deine
Existenz als erste.
Ursharak, der erwachte Schatten Nera Zusammensinkend brach er in die Knie,
umklammerte den
Zauberstab, bereift von eisigem Frost. In der Ferne klirrte Metall, die
Häscher der
Lithe, sie kamen schnellen Schrittes näher. Er erinnerte sich, wie er noch
vor kurzem
den sie vernichtenden Zauber vorbereitet hatte, als er plötzlich den Ruf
vernommen.
Die Stimme seines Herren Dartayeon, zutiefst geschwächt, doch am Leben.
Kunde hatte
er ihm gesandt von seinem Schicksale. Wie der Verheerer selbst den
Bannerträger auf
Tenaria achtlos zerschmettert und in die Tiefen des Abgrunds geworfen hatte.
Wie
Demnogonis aus den Tiefen der Höllen sich des besiegt Dartayeon bemächtigt,
ihn mit
ewigen Qualen bedacht hatte. Es waren Bilder von ewiger Pein, Bilder von
Demnogonis'
Ratten, welche sich vom herabhängend und nachwachsend Gedärme des
unsterblich Dartayeon
nährten.
Schließlich, der Zirkel des Lichts war genaht, seinen vor Pein nahezu
irrsinnigen
Herren zu klarem Gedanken erweckend. Sie waren gekommen, Kunde begehrend um
des heiligen
lichten Schwertes. Jenes, welches vom Muttermörder selbst verborgen, um zur
rechten
Zeit enthüllt zu werden den Sterblichen. Bald würden sie aufbrechen, um um
das Schwert
zu kämpfen, welches nur sie bergen konnten. Sie würden eine Armee anderer
sterblicher
Würmer hierfür benötigen und gejagt werden von Gwynions Häschern, bis sie
erfolgreich
oder tot. Es war am Ende also alles gekommen, wie es die dritte Prophezeiung
gekündet
hatte. Ohne zu wissen, würden sie nutzen dem Herrn des Chaos, ob sie wollten
oder
nicht.
Er sah in die eiseskalte Dunkelheit hinaus, erblickte, wie mehr und mehr
Krieger
seines führungslosen Heeres hingeschlachtet wurden von Ascan und den
Sterblichen,
welche Lithe entsandt hatte ihn endlich zu töten. Schweigend sammelte er
seine Kräfte
erneut. Kein Zauber mehr, keine Verstärkungen, die zu rufen waren. Und mit
einem Bersten
brach all seine Macht aus ihm heraus, überbrückte die Distanz in die
lichtlose Welt des
Abgrundes und erfüllte seinen Herrn mit neuer Kraft.
Als der Erzmagier des Chaos starb, lächelte er.
Die letzte Kunde von Ahz'Gor Hohe Herrin Atara.
Der Wegbereiter erhielt Nachricht, daß Eolil seiner göttlich Mutter Willen
verweigert,
die Waffen ruhen zu lassen wider dem Chaostitanen Alaron. Dies, weiland
Enayak sich
dem Willen Lejlas widersetzte, den Sterblichen zu Planken vom Einhalt der
Waffen zu
künden. Seite an Seite mit Kalimar, der Hexe aus den Weltendegebirgen der
vergessenen
Welt sind sie ausgezogen, Alaron zu erschlagen, seis das sie die Hilfe der
Sterblichen
erhalten oder nicht.
Stolz und Ehre ist nicht allein der Finsternis zu Rorqual gegeben, seis auch
noch so
häufig gesprochen, es ist unwahr.
Der Erbärmliche namens Alaron muß gerichtet werden, er entehrte eure
sterblich und
unsterblich streitenden Kinder auf Planken und es ist ihre Pflicht, solches
zu rächen.
Es seie gestanden, auch Aradwhaen und ich fühlen mit den beiden Untreuen.
Doch wir
bitten dennoch demütig, aus ganzem Herze: Strafet nicht eurig Kinder ob
ihres
Ungehorsams, wir bitten für sie um Verzeihung. Sie dienen euch treu, wenn
auch die
Wahl ihrer Waffen nicht allezeit die der eurigen zu sein vermag und sie wie
auch
Johannes und Aradwhaen nicht frei sind von sterblichen Makeln wie Stolz und
Ehrbewußtsein.
Immer dem Lichte treu.
Johannes, der Wegbereiter (1002) Hört, unsere unsterblichen wie auch unsere
sterblichen
Kinder.
Einst da Nera starb, begab es sich, daß ein Teil ihrer geraubt Macht vom
Muttermörder
verschlungen ward. Dem weitaus größeren Teil ihrer Essenz aber geschah es,
daß er
rückstürzte ins alte Chaos, welches die Welten umgäbe. So auch große Teile
der geraubten
Macht der Quelle aller Magie, ein blendend Funke des überirdisch Demiurgons
Schaffenskraft, welches Leben im Chaos schuf.
Aus dem Falle der mächtigsten Gottheit, welche außer dem Schöpfer je
gewesen, entstand
so vor Äonen der schlafende Schatten. Die Prophezeiungen sprachen,
daß jener
erwachen würde, wenn das Blut Unsterblicher im Norden, Osten, Westen und
Süden von
Rorqual vergossen seie und er alsdann in einem Tempel Neras gerufen würde.
Ja, die
Prophezeiungen sprachen wahr, der Schatten Neras ist nunmehr und zum
Grabe der
gefallen Göttin darf er niemals gelangen. Der Feind hat nun ein Gesicht.
Als jene Kunde letzten Mondes die vergessene Welt erreichte, uneins war der
Rat der
Elf, wie dieser dräuend Gefahr zu begegnen seie. Unentdeckt ist Ilians
verfluchter
Kristall namens Seelenzwinger, verborgen auch Merls Weltenstab
Edariel,
jene Waffen, den prophezeiten und doch noch nicht erwarteten Schatten Neras
leichtens zu bezwingen. Nicht gering ist die Macht des einen Fürsten des
alten Chaos,
sondern urmächtig. Größer sicherlich als auch jene jedes der jüngeren Götter
für sich
allein. Daher ward eine Entscheidung gefällt, den Fluß des Schicksals in ein
Bett zu
lenken, welcher bestgewählt für die Welt der roten Wasser.
Ursharak.
Ungekannt wars seit des Chaostitanen Joras Zeiten vor dem Rate der Elf, daß
einer
des alten Chaos von Ehre und Wortgetreulichkeit die Rede hub. Überraschend
auch,
daß glaubenswert erschien, was ein solcher sprach. Den Frieden mit dem alten
Chaos
botest Du den Elf für fünf ganze Jahre, der Preis der Ablehnung aber seie
die sofortige
Zerschmetterung Plankens und aller Lande groß wie klein, die nahebei
gelegen.
Als Feind erkennen wir Dich, denn Dein Ziel ist unvereinbar mit allem, wofür
die Elf
einstehen. Nicht möglich ists Dir, von Planken zu entweichen, wohl aber
alles zu
vernichten, was Herz und Treu der Lejla und Atara erwies. Doch auch Dein
Ende wärs,
des kalten Pressers Tod. Denn wärens auch Kontinente, die bersten müßten
nahbei von
einer solch Schlacht der Göttlichen: Dein folgend Tod wäre gewißlicher wie
alle
anderen Dinge.
Doch eine Entscheidung ward vom Rate gefällt und so höre darob unser Wort,
Ursharak.
Im Namen des Rates der Elf seie erklärt von der Herrin der Drachen und der
Göttin
der Ordnung:
Es sei ab dem kommend Monde Frieden zwischen dem Alten Chaos und den
unsrigen.
Es sei Frieden.
Im Namen des Rates der Elf Sterbliche aus Ardia Merl.
Edelmut ist ein seltenes Gut.
Merl, der Gott der Weisheit (1009) Sterbliche.
Seid erinnert, was ausmacht den Glanz eines Reich vor dem Auge des ewigen
Kriegers.
Selbst erwirkt sei die Macht eures Landes.
Es gibt welche, welche glauben zu scheinen Athos seie blind, ob seiner
Kinder oder
auch seiner Feinde.
Athos (1010) Alaron.
Höre das vom Demiurgon überbrachte Wort, höre mich, die Hexe Kalimar.
Von Frieden mit Deinem Herren sprachen die Elf und es ist gut, denn Frieden
mit dem
alten Chaos und vor allem Zeit seis, die Rorqual bitter ersehne. Auch Zeit
seis, die
der Demiurgon dringlich brauche, sich vorzubereiten auf den Tage, da Deinem
Herrn wie
auch Dartayeon entrissen werden möge, was in ihm und gestohlen aus der
Quelle aller
Magie. Doch die Elf sind nicht die Götter Kalimars. Zwar ist ihr nicht
gegeben, Deines
fürstlich Herren Weg oder Tat zu verändern. Doch es ist ihr Macht gegeben,
daß Du
nirgendwohin entweichen wirst.
Stirb nun, ungetreue Brut, die ihrem Herrn und Schöpfer noch eben den
Gehorsam
verweigert.
Die Hexe Kalimar (1013) Hiermit sei gesprochen den Sterblichen zur Kund
und zu Wissen:
Der Finsternis wollt ihr dienlich sein und beraubt doch die Welt des
Abgrundes um seine
Schätze, welche allein dem Könige des Abgrundes gehörig sind?
Morkaan der Grausame seie fortan der Herr der Jäger des Verderbten im
Abgrunde,
zu befreien die Welt des Abyss von allzu gieriger sterblicher Hand.
Willkommen im Abgrunde, Sterbliche.
Demnogonis (1011) Unsterbliche.
Von Alaron erweckt, erhebe ich mich zu Planken im Tempel Neras nun vollends
aus dem
Schlafe. Der Fürst der Titanen ist erwacht, Unsterbliche.
Vier meiner niederen Gefährten erschluget ihr im Kriege wider des Chaos und
das
Erwecken der Einen Göttin des alten Chaos scheine vorerst gescheitert.
Der Krieg möge daher nun enden, das alte Chaos wird von Rorqual weichen:
vorerst. Es
sei ein Handel geboten, Rat der Elf. Der Fürst der Chaostitanen wünscht
freies Geleit.
Er wird hierfür Leben gewähren euren Kindern Eolil, eurem Kinde Enayak,
eurer Dienerin
Kalimar. Er wird auch verschonen alle die kläglichen Sterblichen, welche
zahlreich wie
Ameisen über Planken kriechen. Denn sie alle sind in meiner Hand.
Wählt Unsterbliche.
Im Namen der Einen Göttin des alten Chaos,
Ursharak
Spricht Dein Volk oder gar Du selbst in diesem Monde Dinge, welche lauten
wie
"weh, ich habe alles nicht gewollt" und trachtest einem unwerten
Winder gleich
Deinem Schicksal zu entkommen, so will ich Dich fortan beherrschen:
Denn Kedmin Ra wählte das zweite der Worte und so herrsche ICH durch
ihn - EWIG TREU - BIS ÜBER DEN TOD HINAUS.
fortan Herr von Rorqual, der Welt der roten Wasser (1000)
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Oktober 14
Die Standarte gebührt allein Dir, ich irrte und ich begreife.
König der finsteren Apostel (1000)
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Oktober 14
Überreicht seie Dir die Standarte der Finsternis.
* Immer treu! Bis über den Tod hinaus!*
Herr der untoten Legionen Zathuurs
Herr der dunklen Apostel (1000)
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Oktober 14
Ihr seid jener, der fortan nun herrschen wird mit grausam finsterer
Macht.
Göttin des Eises (1007)
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September 14
Königin der Triona Grainne (2109)
Ich werde gar ein Wunder dort wirken.
Erster des Höllenkreises (1011)
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August 14
Sohn des Vaters des Lichts (1002)
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August 14
Göttin des Feuers (1005)
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August 14
Ich gehorche und ich werde dienen.
Sohnessohn des Berek Einauge (1010)
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August 14
Der Schatten Neras wird daher den Herrn eures Landes mit seiner Macht
erfüllen.
Feldherr in den Schatten (1012)
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August 14
Prinzessin des Chaos (1013)
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Juli 14
Weiterhin möchte ich tief ergriffen die Kunde überbringen: Lyra von Atlantia
lebt
und ist wohlbehalten.
König der Crai
Träger der Standarte der Finsternis (1000)
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Juli 14
sterbliches Kind behaftet mit dem Fluche des Morlok.
Sie kämpfen wider den Morlok und sie fielen genau wie er.
Sie alle, sie fochten, Dich zu bewahren, an der Spitze mein Vater.
Lalaith, wenn es auch Stunden gab, in denen mein Herz heimlich sang, die
Front zu verlassen, nur um Dich zu erschlagen:
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Juli 14
Prinz der Nacht (1003)
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Juli 14
Doch die Drachenherrin beschloß noch mehr denn dies.
Ältester der Wyrme Rorquals (1004)
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Juli 14
Quell des Blutes (1008)
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Juni 14
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Juni 14
Stranggalf der Krieger
Ein Mond sei euch gegeben, Worte zu finden, denen Lejla Gehör schenken
wird.
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Mai 14
Prinz der Nacht (1003)
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Mai 14
Vielleicht rächt sich dies zu späterer Zeit, doch geben wir keinen mitten in
der
Schlacht auf, was es auch kosten solle.
Merl (1009)
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Mai 14
Sklavin des Dunklen Alten, Ishana.
Der Herr des Krieges entschied bereits und seine Entscheidung lautete
"KRIEG".
Feldherr in den Schatten (1012)
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April 14
König der Crai
Träger der Standarte der Finsternis (1000)
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April 14
Und er wählte den Weg des ersten Avatars des Lichts, den Weg des ersten
Kriegers des
Lichts.
Erster der Seraphim (1002)
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April 14
Kedmin Ra.
Rardian I.
Holgarion.
Sita, die Goldene (1004)
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April 14
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April 14
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Februar 14
Erster der Seraphim (1002)
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Februar 14
Erster der Seraphim (1002)
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Februar 14
Hohepriester Kraag.
Erster der Seraphim (1002)
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Februar 14
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Februar 14
Septerra (1006)
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Februar 14
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Februar 14
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Februar 14
im Kampfe wider Licht und Dunkel (1010)
Januar 14
Avatare der Finsternis, bringt herbei Sklaven aus aller Welt und sammelt
auch die,
die euch untertan.
Quell des Blutes
Sohn des JAWAS
(1008)
unsterblicher König der Crai
Bezwinger L'Arins
Träger der Standarte der Finsternis
(1000)
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Januar 14
die Klinge ist in lichter Hand, wenn auch nicht der meinigen, dank des
Zirkels der
Getreuen unerschrocken Werk.
So kehre ich wiedergeboren aus ewigem Dunkel zurück, um erneut zu
kämpfen.
und ich glaube an das Licht.
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Januar 14
Göttin der Rache
und des wutbrennend Feuers
(1005)
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Januar 14
Quell des Blutes
Sohn des JAWAS
(1008)
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Januar 14
Hochdruidin von Ladean (1009)
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Dezember 13
Kämpfen wir, Valeron.
Kriegerin Reas (1006)
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November 13
Dein Tod soll nun vollenden, was zu Hovecan eingeläutet wurde.
Schenkt dem Morlok Freiheit.
Herrin des Eises (1007)
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Oktober 13
Ältester Wyrm Rorquals (1004)
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Oktober 13
Versucht wurde ich vom Lichte sinnlos zu vergeben, was nicht verzeihbar
scheint.
Niemals!
Die Göttin der Rache und Herrin des wutbrennend Feuers wird sie euch
fortan sein,
Ewige und Sterbliche.
Prinz Eolil (1005)
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Oktober 13
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Oktober 13
und
Atara, Göttin der Rach und Feuerswut einen Pakt.
Dein Freund sei unser Freund.
Atara, Göttin des Feuers (1005)
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Oktober 13
Schatten Neras, Titanenfürst des Chaos.
Doch das Licht flüstert nicht mehr, sondern das Licht wird kämpfen.
Göttin des Lebens (1006)
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Oktober 13
Der Quell des Blutes erwartet nun Deine Wahl, mein sterblicher Bruder.
Quell des Blutes
Sohn des JAWAS (1008)
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Oktober 13
Das Opfer seie sodenn vor Ort vollbracht.
Quell des Blutes
Sohn des JAWAS (1008)
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Oktober 13
Königin der Triona Grainne (2109)
Bereitet eiligst reichlich Opfergaben vor, auf das er auch nicht unglücklich
in
eurem Lande seie.
Erster des Höllenkreises (1011)
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September 13
Hochdruidin von Ladean (1009)
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September 13
Ob er von sterblicher Hand ergangen oder nur von lichter Seite zu
verantworten sei.
Es herrsche fortan Krieg zwischen dem Licht und dem alten Chaos.
Der Schatten Neras (1012)
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September 13
Erster des Höllenkreises (1011)
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August 13
Verraten hast Du Den Dunklen Alten, der Dich wandelte.
Verraten hast Du die Finsternis Rorquals.
Wie auf Geächtete soll der Tod auf sie warten, wo immer ein Avatar oder
treuer
Diener der Finsternis ihrer angesichtig werde.
Herr der Untoten (1000)
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August 13
tragen wirst. Erwähle keinen Zweiten oder keine Zweite. Du allein wirst
dieses Amt ausfüllen.
Zathuur (1000)
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August 13
Ritter Kolas,
Entsandter der Händler von Calderan.
Quell des Blutes
Sohn des JAWAS (1008)
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August 13
der Quell des Blutes neigt sein Haupt vor euch,
denn ihr schienet fast immer treu gewesen.
Quell des Blutes (1008)
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August 13
Dux Bellatorum (1010)
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August 13
Deine Tat darf nicht ungestraft bleiben, Deine durch die Tat erfolgte
Kampfansage
wird angenommen.
Es herrsche fortan Krieg zwischen Kalimar und Hyperion.
Hexe aus den Weltendegebirgen der vergessenen Welt (1013)
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Juli 13
Herr der Crai
Herr der Untoten
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Juli 13
Connor McConuilh
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Juli 13
Hexe aus den Weltendegebirgen Shiraseis,
der vergessenen Welt (1013)
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Juni 13
verharrend im Leibe der Hure Ascalions.
Anstattdessen erdreistet Ihr euch, des Dartayeon Rache zu rauben.
Rüstet euch, denn ihr gewannet einen Feind, wo keiner gewesen.
einst bekannt als Bannertraeger des Chaos (1001)
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Juni 13
Ein Dutzend Jahre schwieg die Goettin des Lebens,
waehrend ihr Blut wie auch das ihrer Kinder sich
aus hundert kleinen und grossen Wunden ergoss.
zu strafen und bei Reas Blute: dies werde ich.
Kriegerin der Mittagssonne (1006)
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Mai 13
Gewaltig und übermächtig war ihre Macht. Doch nun liegt die Gerechte in
einem
langsamen Sterben.
Es gab Stimmen, die Dir misstrauen.
Es gibt sie noch. Stimmen die sprechen, Jawas hätte Dich gebrochen.
Kämpfe an wider des blinden Spitzzüngigen Verführung.
Wir sind nicht unterlegen, wir sind auch nicht geschlagen.
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Mai 13
Fast.
Es beginnt, wir fliegen los.
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Mai 13
Ich verzeihe.
Lithe (1007)
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Mai 13
Wie Ihr diente ich als Sterblicher dem Täuscher und wie die Eure war meine
Flamme glutenheiss.
und diese Eure Erkenntnisse zu Eurer Position dem Quell des Blutes äusserst
glaubhaft zu machen.
Ich bin der Quell des Blutes.
Ich bin der Herr des schwarzen Sturms.
Ich bin Sein Wille - Seine Faust - die zerschmettert oder liebkost.
Du wirst Deine Treue geloben mir, Deinem unsterblichen Bruder.
Diene - oder vergehe.
Quell des Blutes.
der Herr des schwarzen Sturms (1008)
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Mai 13
Es war tapferer als die meisten anderen.
Es war selbstloser als die meisten anderen.
Es war ein Volk von Kriegern und sie fielen
als solche.
Kelte (1010)
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April 13
Lithe, alter Streit sei vergessen, verzeihe Lejla alten Neid wie auch die
Glut
ihres Zorns.
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April 13
Macht statt Machtlosigkeit.
Rache an jenen, die Dich schmähten.
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April 13
Lange schon beobachte ich euch, viel länger nur als die wenigen Monde der
letzten Zeit.
Seid gewarnt. Mächte greifen nach euch, derer Spielball ihr allein nur sein
könnt, statt gehört zu werden wie im Runde der Diener Merls.
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April 13
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April 13
Kili, bester Kämpfer der Wölfin.
welches in mir fliesst. Doch alle anderen, welche der kalten Königin dienen,
mögen sich hüten.
Kelte (1010)
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März 13
Noch drei übrig an der Zahl.
Prinz der Ordnung (1005)
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März 13
Doch den Töchtern und Söhnen Merls ist Gnade gegeben und auch Geduld.
Hochdruidin von Ladean (1009)
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März 13
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März 13
letzter Heerführer der Streitkräfte der Omnia Nihila.
Dux bellatorum
Führer der Krieger des Athos (1010)
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Februar 13
Doch unser ist der Mut und der Willen zu siegen.
Gib auch Du nicht auf, Eolil, mein Bruder - siehe Ataras Kinder sind erfüllt
von
reinstem Glauben.
Und wenn dieser Tag naht, soll das Böse spüren, was Furcht ist.
Nicht allein zu Imperial, sondern auf ganz Rorqual.
Sohn des L'Arin
Bezwinger Gwynions (1002)
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Februar 13
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Februar 13
Doch noch von einem weiteren Schatz wurde im November des zehnten Jahres
gekündet.
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Februar 13
Kriegerin zu Hovecan und Jägerin zu Epala,
Ehre sei Dir erwiesen. Seite an Seite leite fortan mit Yarl Koras, dem
Obersten
Schamanen Lithes, gemeinsam meine Kinder als hohe Eisespriesterin.
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Februar 13
Dux bellatores, Führer der Krieger des Athos,
Herr von Hoor, der fliegenden Stadt,
Pantherkrieger des Athos.
Doch zuallermeist sei mein Sohn Skarn der Feind, den die Deinen fürchten
müssen,
Eiseshündin.
In Vorfreude auf die Dinge die alsbald geschehen werden (1010)
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Februar 13
Erster des Höllenkreises (1011)
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Februar 13
Septerra, sterbliche Tochter des Lurond (1006)
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Dezember 12
Vater des Lichts (1002)
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Dezember 12
Dein Volk wiederum ward erwählt, die Gabe des Wandels zu erfahren.
Und die Art des Wandels sei so von Lithe erwählt, daß sie den Deinen am
besten
gerecht werde.
Fortan sollst Du sein, was Du bist. Ein Jäger.
Fortan sollst Du sein, was Du wirst. Wechselbalg.
geschaffen zu jagen und zu töten,
geschaffen, Lithe Waffe zu sein.
Zum zweiten sei der Ehre, welche Deine sterblich Gefährten Dir zu Epala
erwiesen, Rechnung getragen.
Daher erwähle eine oder einen, die oder der geeignet scheint, fortan
Hohepriester
Lithes zu sein. Wähle allein Deinem Gewissen verpflichtet.
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Dezember 12
doch es waren die Meinen, die in Wahrheit triumphierten.
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Dezember 12
Lediglich das Königreich Malville und die Sveirun Arvanulf seien von dort
verwiesen und zurück gen Rorqual gesandt,
denn die Prüfung dieser Völker durch ihre Hohepriester scheint nicht
beendet.
Hexe aus den Weltendegebirgen Shiraseis, der vergessenen Welt
Herrin von Hovecan (1013)
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November 12
Die Toten erheben sich.
Die Toten wandeln.
Welch Genuß wird es sein, euren Untergang zu schauen.
Herr der Crai
Herr der Untoten
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November 12
Es gibt wenig nur zu sagen.
Entscheidet es nicht das Schwert, möge es Duellmagie entscheiden.
Prinz der Ordnung (1005)
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November 12
Schande über Dich, Kalimar, er ist Dein eigen Fleisch und Blut.
Kaum das Dein Herr fort, gierst Du über jedes Maß hinaus nach Macht, die Dir
nie
bestimmt war. Zuul Maximus muß leben, bis der Demiurgon seine zweite Aufgabe
erfüllt, deretwegen der Morlok in sterblich Gestalt wiedergeboren wurde.
Herrin des Eises (1007)
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November 12
Gehört Zion erst der Finsternis, schenke ich Dir jenen Sterblichen namens
Connor McConuilh.
Er ist nicht wichtig.
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November 12
Es ist köstlich. Vom Atem des Krieges ist dieser Ort beseelt und ich fühle,
wie die Lebensfreude in mich zurückkehrt.
Ich bat Dich ein einzigmal um Hilfe. Allein, es half nicht, Du lehntest
ab,
verwiesest darauf, dies würdest Du allein tun, wenn man Dich zwänge.
Athos wird jetzt den Weg verändern, welchen das Schicksal nehmen wird.
War er nicht Dein treuester Freund, manchmal gar Dein Mann?
War er es nicht, der dafür sorgte, daß der Rat der Elf von Dir geleitet
würde?
War es nicht Athos, der gemeinsam mit Dir heimlich den Rat der Götter
beherrschte?
Drei Dinge sind es, die gefordert seien.
- Gib mir Hoor, die Stadt im Eis. Sie soll wieder fliegen.
- Zuletzt tue, was Du geschworen hast zu tun, wenn Athos es je fordern
sollte.
Lege die Leitung des Rates der Elf nieder.
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November 12
geheimnisvoller, mächtiger Magus,
erlaube einer alten Frau Dir einen Rat zu geben.
der Lebensgöttin Blut und mit Gewalt von Septerra zu nehmen, was
freiwillig allein nur Gabe sein sollte, kann Dir äußerst geschwinder
Verderb sein.
Xantrudnir geheißen sind. Sie gehören nicht hierher, sondern entstammen
Ascalion, der einen Welt hinter den Welten.
urgewaltig und seitdem scheint sie nicht geschwunden, sondern eher
gewachsen.
Macht zu Shirasei übertroffen habest, ihnen aber wenigstens gewachsen
gewesen seiest.
Meistermagiers von nahezu gottgleicher Macht? Der soviel Moral hat und
doch solch ein Schuft sein kann.
Hochdruidin des Gottes der Weisheit (1009)
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Oktober 12
Bis zuletzt, wenn alle Hoffnung sich als vergebens erwies.
Prinz der Nacht (1003)
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Oktober 12
Man wird euch hierfür besingen.
Ascan,
Herr der Wölfe (1007)
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Oktober 12
die Procurae Celtae,
die vereinten Stämme von Ascan oder aber
die Theokratie des gluehenden Vermächtnisses
Erhebt nun eure Stimmen im kommend Boten des Zuul, zu künden der Herrin des
Eises von eurem Willen.
Ascan,
Herr der Wölfe (1007)
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Oktober 12
schlafend Sturmarmee des Täuschers zu sein.
Es gefiel Mir, die Unsterblichkeit jenem zu geben, welcher Jawas wie kein
Zweiter diente.
und sie wird nun endlich vollstreckt werden. Soviel Haß sovieler, der sich
heute wider Dich
wendet, meine treulose Schwester Atara.
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September 12
Stellt euch Arcanit und den Drachen zum Kampf vor Elsontar (55,43), vor
den Toren der
arcanischen Stadt Ungash.
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September 12
Daher seid hiermit gewarnt. Sollte aus Eurem überaus gewagten Plane
schlußendlich die
Vernichtung dieses unschuldigen Volkes resultieren, wird die Herrin des
Lebens Euch dies
nicht verzeihen.
sterbliche Tochter des Lurond (1006)
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September 12
Der Herr des Krieges nahm diesen Mondes an sterblichen Kriegers Leib und er
wird an Barak
Suuls Seite wider Dich streiten, sterbliche Hochpaladina.
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September 12
Oho und die Sveirun Arvanulf, getreue Diener Merls.
Hovecan ist des Morloks Reich und die Sterblichen wurden aus ihm verbannt,
wie ihr
genau wißt.
Sie ist die Hüterin des Reiches des Morlok, welcher klares Wort für diesen
Fall erließ,
bevor er vor langen Monden auf der Suche nach dem Quell aller Magie
verschwand.
Aronus, dem Hohepriester Merls,
sowie von
Shannera Schattenklaue, der Hochpriesterin Ilians
Was ist es, was geschehen soll?
Es könnten auch Heerscharen hungriger Bestien gerufen sein, ihre Kinder zu
verschlingen?
Doch wartet nicht zu lange mit der Antwort.
Hexe aus den Weltendegebirgen der vergessenen Welt
Hüterin von Hovecan, dem Land des Morlok (1013)
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August 12
Nun hinfort vom Boden der Omnia Nihila, Andelorner, oder die Welt wird in
allerkürzester
Zeit den Tod Deiner vier Clans sehen.
der Prinz der Nacht (1003)
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August 12
Besonders aber Heldenmut und Schwäche.
Herr der Helden (1010)
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August 12
Seit langer Zeit beobachtet der Herr der Helden euch nun.
Gott der Krieger (1010)
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Juli 12
Nichts.
Doch die Tat Eures Bruders: sie war sehr gut getan und stolz bin ich
auf die Meinen.
Herr von Hoor, der Stadt im Eis (1007)
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Juni 12
Sohn der Nacht (1003)
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Mai 12
Was für ein hoffnungsloses Trachten im Streben, den Fall der Welt in
Dunkelheit
aufzuhalten oder zu enden.
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Mai 12
Mit Gewißlichkeit aber viel zuviel für derer Hände acht.
Herrin der ewigen Kälte
Göttin der wilden Jagd
(1007)
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April 12
Es erfüllte sich einmal mehr eine der alten Prophezeiungen, welche da
sprach:
denn L'Arins Segen ist mit euch.
Vater des Lichts
Vernichter des Übels
(1002)
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April 12
Auf die eine oder die andere Weise.
ältester Wyrm der Welt der roten Wasser
(1004)
Die Hexe Kalimar (1013)
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März 12
So danke ich meinen acht Rettern.
Weitab ins Leere entsandt dagegen die Jäger.
Bannerträger des Chaos (1001)
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März 12
Die Erinnerung an den Geist der ewigen Städte zu Rorqual.
Laienpriester heißt Du Dich, doch weit Größeres hält Dein Schicksal für Dich
bereit.
ältester der Wyrme Rorquals (1004)
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März 12
Es ist Friede, wenn denn ein lange fünf Jahre während Waffenstillstand so
heißen mag.
Auch ist es nun Zeit heimzukehren.
Nicht mit ungelohnt werdet ihr heimkehren, sondern mit dem Dank der Götter
die euch riefen,
in den Händen.
Nicht nur die Kinder der Drachenherrin und der Gerechten, sondern auch all
jene anderen
Tapferen, welche nicht zauderten, sondern zogen gen Planken und dort
fochten.
Sprecht dazu jeder eurer Armeen zu Planken im kommend Monde den Befehl
Eolil, Prinz der Ordnung (1005)
gez.
Enayak, ältester Wyrm Rorquals (1004)
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März 12
Bereite Dich nun darauf vor, die Ewigkeit zu schauen.
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März 12
es solle die Geschichte einer ergangen Prüfung vor den Ohren der Welt
erklingen.
Nicht ob meines getöteten Kindes, welches ehrenhaft und aus eigenem Willen
für des
Lichtes Wohl fiel, doch aber um der schamlosen Schändung meines Landes zu
Nor Merrin.
Ich will sie prüfen, Rea allein muß dieses verrichten und niemand
sonst.
Der Rat fand Antworten auf seine Fragen.
Herrin der Jagd
Göttin des Eises
Vorsitzende des Rates der Elf (1007)
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März 12
So seid ihr selbst wohl stattlicher als alle jene Versagenden? Sterbliche,
ihr trafet
hier Urteile, welche euch in keiner Weise zustehen.
Bevor weit dunklere Gottheiten als die Herrin des Lebens vielleicht nach
mehr als nur
dem Hinfortnehmen eurer Gotteszeichen verlangen könnten.
Gebt ihnen eure Freundschaft.
Berichtet von euren Fortschritten hierzu im kommenden Monde des Panthers in
den
Boten des Zuul.
Herrin der Jagd
Göttin des Eises
Vorsitzende des Rates der Elf (1007)
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März 12
Doch nun gib mir LEBEN! Mindestens fünfhundert zum Monde der
Verderbnis.
vorerst satt an Getreide
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März 12
Titanenfürst des alten Chaos (1012)
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Februar 12
Erzmagier des Chaos
(1001)
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Februar 12
Lejla, Meisterin der
Drachen.
unsterblicher Sohn des
L'Arin
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Februar 12
Gehört wurde Dein Wort.
Gehe.
Fünf Jahre seien es, die er währe.
Fünf Jahre, welche Du nutzen mögest, Deine Macht erstarken zu lassen im
Verborgenen,
zurückzukehren als Gefahr für die Welt der roten Wasser.
Jedoch sinds auch fünf Jahre Zeit für sterblich und unsterblich Kinder und
Kindeskinder des Demiurgon.
Zu finden, was verlorenging und so Dein Ende zu besiegeln am Tage Deiner
Wiederkehr.
Atara (1005) und Lejla (1004)
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Februar 12
Es geschehe.
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Februar 12
Selbst erkämpft eure Lande, ob derer ihr stolz.
Nicht aber ist es die Versklavung fremder Völker, welche dergestalt Glanz
erwirke.
Oder um seiner Verstoßenen, wovon einige treulich um Rückkehr streben.
Oder um jener, welche eigen ehrlos Tat wie Mord oder Raub im Namen des
Kriegsgottes
als Wohlgelungenes darzustellen trachten.
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Februar 12
Der Kreis schließt sich.
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Januar 12
Wohlan, Gäste meines dunklen Reiches.
Gestorben im Abgrunde in Qual und Pein, den Höllen entstiegen als
Geläuterter trage er
nunmehr den Titel Jäger der Hölle.
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Januar 12
Oder fühlt den Tod eurer Kinder.